Tag Archives: Viel zu tun

Wo soll ich anfangen?

6 Aug

Die Hälfte der Ferien ist rum. Der „richtige“ Urlaub mit Wegfahren etc. auch vorbei. Der Freund wieder an der Arbeit…und auch ich muss mir langsam überlegen, wie das nächste Schuljahr so aussehen soll. 

Abgesehen davon, dass noch VIELE VIELE Fragen offen sind (z.B. Welche Fächer werde ich unterrichten? In welchen Klassenstufen?) kann ich mich noch nicht wirklich auf eine inhaltliche Planung einlassen. Stattdessen stöbere ich durch Materialien, bestelle schonmal neue Druckerpatronen und belese mich zu Themen wie Klassenraumgestaltung, Buchstabenwegen etc. 

Alles in allem: CHAOS! 

Die nächsten 3 Wochen sehen so aus, dass ich…
1. mein Arbeitszimmer fertig machen muss.
Dort stehen noch Kisten, Ordner und Materialien herum, die einsortiert werden müssen. Nachdem alte Möbel sperrmüllbedingt endlich verschwunden, und neue Möbel den Weg zu mir gefunden haben (Bilder werden folgen wenn alles fertig ist), muss auch eine neue Ordnung geschaffen werden. Trotz meiner relativ kurzen Zeit im „aktiven“ Dienst hat sich schon einiges angesammelt – Wahnsinn! 

2. Materialien vorbereiten muss
Dazu müsste ich aber GENAU wissen, welche Bücher, Arbeitshefte etc. für die Schüler bestellt worden sind. Da ich das nicht weiß (und auch bis zur Vorbereitungswoche wohl nicht rausfinden werde), gestaltet sich das äußerst schwierig. 
Einige grundlegende Dinge hat die Schule ja schon besorgt (nicht unbedingt zu meiner Zufriedenheit…), ob das alle ist, weiß ich aber nicht. Allgemeine Sachen lassen sich sicher schon vorbereiten, aber…falls noch Hefte fehlen oder ich mir z.B. den Druckschriftlehrgang selbst aussuchen (& bestellen) muss, sollte ich das egtl wissen. Nun ja…

3. Klassenraumgestaltung überlegen
Beim letzten Besuch in „meinem“ Klassenzimmer habe ich bereits die Tische gestellt (vorerst frontal, alles andere wird sich entwickeln), aber der Rest ist noch kahl & leblos…und vor allem ohne Aufbewahrungsflächen für die Materialien der Kinder. In allen anderen Räumen gibt es Ablagefächer und großzügige Regale – nur bei mir nicht. Das muss ich definitiv klären – aber wohl auch erst in der Vorbereitungswoche. Schiebt sich also auch noch nach hinten. 

4. Elternabend vorbereiten 
DAS wird noch ein interessantes Thema werden. Der erste richtige Elternabend. Angst habe ich davor eigentlich nicht. Im Gegenteil. Ich freue mich drauf, bin aber auch auf die Reaktionen der Eltern gespannt, wenn da eine noch sehr junge Lehrerin steht. 😉 Da muss ich mir eben noch überlegen, was ich alles sagen will, zu welchen Themen ich informieren möchte, dann muss der Elternsprecher gewählt werden etc. Spannendes Thema! 

Dennoch: ich weiß gerade nicht so richtig, wo ich anfangen soll. Prioritäten fallen mir diesmal irgendwie schwer, weil viele Dinge noch ungeklärt sind und auch in den nächsten anderthalb Wochen nicht geklärt werden können. Schwierig. 

Aber: wird schon werden! 😉 

Im letzten Zug mit Blick nach vorne

5 Jan

5. Januar 2012. 2:16 Uhr. 
Habe die Hausarbeit soeben nochmal an meine Miss Korrektur geschickt. 
Sie & ich werden das Ding morgen nochmal lesen und ggf. ändern. 
Dann war’s das. 
Endlich. 

Ich überlege gerade, ob ich morgen bzw. heute (ist ja schon Samstag) doch in die tolle Therme fahre. Immerhin ist das Ding so gut wie fertig. Und am Sonntag gehts nicht, weil ich ab Sonntag wieder jeden Sonntag sitze & die Stunden für die nächste Woche plane. Denn nächste Woche ist wieder Schule. 🙂 

Ganz ehrlich? Ich freu mich schon wieder drauf. 
Zuhause sein, rumgammeln und so ist ja auch mal nett – aber in der Schule zwischen Kindern und Kollegen gefällts mir auch sehr gut 😉 Außerdem waren diese „Ferien“ ja nicht wirklich zum Ausruhen da – ich saß ja mehr am Schreibtisch als auf der Couch. 

Aber ich will nicht meckern. Bald ist zumindest DAS rum. Dann folgt die nächste Hürde: „2. Lehrprobe“ – die ist mir aber relativ schnurz, weil die Note ja eh nichts zählt. Der Schreibaufwand wird natürlich wieder massiv sein, aber dann… ja dann… erwartet mich schon in den nächsten Ferien: LONDON!!! 

Japp, wir haben gebucht! Vom 20. bis 24. Februar 2013 werden wir in London sein. Diesmal wieder etwas zentraler als im letzten Mai – sollte passen. An die inhaltliche Planung mache ich mich, wenn die 2. Lehrprobe rum ist – vorher habe ich dafür noch keinen Platz im Kopf. Und es muss ja viel organisiert werden. Wer klug ist, bucht seine Tickets nämlich schon BEVOR er dort ist und plant sich alles andere dann drum herum. Vor Ort zahlt man mehr, muss Schlange stehen und vertrödelt wertvolle London-Zeit mit Planlosigkeit. Nix da! 

Wer von euch also heiße Insider-Tipps hat: immer her damit!

Ich blätter in meinen nächtlichen Wach-Aktionen gerne mal in solchen Reise-Apps und habe mir schon das eine oder andere Lokal rausgesucht. Natürlich nur in Hinsicht „Essen“ – zum Feiern war ich noch nie in London, aber vielleicht hole ich das noch nach irgendwann.
Ich hab ja noch Zeit mit meinen 24…bald 25 Jahren 😉 

In diesem Sinne (jetzt muss ich schon wieder grinsen, weil ich an London denke…hach ja…)
Gute Nacht
wünscht 
Frau A. 🙂 

Zwischen Überarbeitung & Träumerei

2 Jan

Im „alten“ Jahr habe ich es noch geschafft, die ziemlich fertige (aber noch nicht 30 Seiten umfassende) Arbeit an meine Freundin zu schicken. Sie hat mich schon im Studium mit ihrer Kompetenz und ihren schlauen Einfällen beeindruckt, also war sie erste Wahl für den Job der Korrekturleserin. 

Gestern Nacht bekam ich meine Arbeit zurück – habe mich aber nicht mehr dran gesetzt, weil ich schon schlimmes geahnt habe durch den Mail-Text 😉 

Nun ja. Jetzt hab ich die ominöse Datei geöffnet und alleine auf der ersten Seite (Einleitung) 13 Anmerkungen. Inhaltlich relevante Anmerkungen. ARGHS! Habe mir alle Kommentare ihrerseits durchgelesen und muss sagen: sie hat ja Recht. 😉 Hier ne schwammige Formulierung, dort zu allgemein, da eine Wortwiederholung…und der rote Faden fehlt irgendwie komplett. Na prima! 😉 
Als ich bis unten durchgescrollt hatte, war der letzte Kommentar mit der Zahl 80 nummeriert. Sprich: an 80 Stellen (auf 23 Seiten) gibt es Änderungsbedarf, sprich: mehr, genauer, klarer soll es werden. 

Hm. Hab mir jetzt erstmal ne Schachtel „Celebrations“ & ne (Plaste-) Flasche O-Saft neben den Laptop gestellt zur allgemeinen Grundversorgung und dann geht das Überarbeiten los. Mal sehen, wie lange ich daran sitzen werde. Ausgeschlafen hab ich ja zur genüge – eine Zeit werde ich jetzt aber nicht nennen, ihr werdet es eh nicht glauben können 😉 [Hinweis: es ist gerade 19 Uhr und die Stundenanzahl die ich wach bin, kann man an einer Hand abzählen]

Ich sollte also noch eine Weile Energie besitzen 😉 

Weitere Planung für diese Woche: 
– morgen: Friseurbesuch 
– Samstag: Schwester knuddeln (sie kommt ENDLICH von ihrer Arbeit auf nem Kreuzfahrtschiff zurück – juchu!!!)
– irgendwann: Gutschein für nen Schwimmbad/Wellnessbesuch einlösen (Hab ich schon ein Jahr hier rumliegen – werd ich mir aber erst gönnen, wenn die Arbeit fertig ist)

Jepp. Demnächst steht auch noch mein Geburtstag an (an 2 Händen abzählbar) – da werde ich von 3 anderen LAA im Unterricht hospitiert. Ist mir aber wurscht, hauptsache Geburtstag – das ist einer meiner Lieblingstage im Jahr 😀 

Und noch ein Ausblick auf den Februar: wenn alles glatt geht, werde ich im Februar wieder nach London fliegen…. LONDON ❤ 
Ich hatte ja schon erwähnt, dass meine Mutti & mich regelmäßig einmal im Jahr das London-Fieber packt. Das bedeutet, dass meine Mutti stundenlang vorm PC sitzt und nach günstigen Pensionen & Flügen (immer Ryan-Air) sucht – und wenn sie was passendes gefunden hat ruft sie mich immer adrenalin- & euphoriegeladen an, berichtet und würde am liebsten sofort buchen. Meistens (wie gestern) traut sie sich aber noch nicht, muss erst noch Sachen abklären und dann ärgert sie sich, wenn der Flug durch die Verzögerung statt 15 € plötzlich 50€ kostet 😉 Momentan ist aber in unserem Lieblings-B&B-Hotel [den Namen nenne ich erst, wenn wir gebucht haben, sonst klaut ihr uns ja die Zimmer] noch genug Platz für uns. Uns = Mama, Mama’s Freund, Schwester & Schatzi. Mit so vielen Leuten war ich noch nie dort, Maximum waren immer 3 Personen, sodass wir in nem Triple-Room nächtigen mussten. 
Dieses Mal wird es die London-Premiere für Muttis Freund sein – er muss sich ja seit Jahren unsere abenteuerlichen London-Geschichten und Schwärmereien anhören, da wird es Zeit, dass er das auch mal erleben darf 😉 
Hach, ich freu mich schon wieder drauf. Es ist so toll, wenn man in so ne riesige Stadt reist & sich dort verständigen und zurechtfinden kann. London 2013 wird mein inzwischen 8. Besuch der Stadt sein. In Berlin war ich nur 2 Mal – interessiert mich auch irgendwie nicht sonderlich. London hingegen… hach ja… da könnte ich stundenlang mit dem Bus durch die Stadt fahren, mich an den Häusern, Leuten und der Stimmung erfreuen & schwärmen… 🙂 

A propos stundenlang – die Arbeit ruft. 
Jetzt muss ich meine Londonige-Euphorie in die Überarbeitung stecken, damit die Note einigermaßen zufriedenstellend (ne 2,x wäre schon nett) ausfällt. 

In diesem Sinne: TSCHAKKA! 
Frau A. 

Ps.: Wir werden auch nochmal in die Warner Bros. Studios („Harry Potter“) fahren – dort war ich ja letztes Jahr mit meiner Mutti & das dürfen/sollen/müssen die anderen auch gesehen haben… ❤ 

Don’t panic…oder doch?!

20 Aug

Das Ferienende rückt näher. Diese Woche ist die letzte „richtige“ Ferienwoche, danach stehen wieder Dienstberatungen und andere Termine auf dem Plan.

Es wird also langsam Zeit, sich mit dem, was kommt zu beschäftigen.

Was steht an ab September 2012? 

1. Eigenständiger Unterricht
Die bis zu den Sommerferien geforderten 6-8h Unterricht werden aufgestockt. 12 Stunden eigenständiger (bedarfsdeckender) Unterricht, ohne jemanden hinten drin, ohne Hilfe, ohne Vorgaben wird ab September gefordert. Ein bisschen gruselig ist das schon, andererseits freu ich mich schon richtig darauf, UnterrichtsEINHEITEN (statt nur vereinzelte Stunden) zu planen, mir ein Konzept zu überlegen und die Entwicklung der Kinder zu sehen.

2. Hospitation in der Schuleingangsphase (SEP)
Ich gehöre ja zu denen, die zum Beginn des Refs in einer ersten Klasse gestartet sind – ich habe also schon ein bisschen Erfahrung sammeln können, im Umgang und der Unterrichtsplanung mit den „Kleinen“. Kleinschrittigkeit, Wiederholungen, Einüben von Regeln und Ritualen und und und. Das sind aber Dinge von denen die LAA, die in Klasse 3 gestartet sind (und jetzt eine 4 übernehmen) keine Ahnung haben. Also wurden für den September 4 Wochen Hospitation in der SEP als Pflicht angeordnet.
Prinzipiell ne gute Sache.
Einziges Problem: wir haben 15h Pflicht in der Schule. Wenn wir also 12h eigenständig unterrichten, bleiben für die Hospitation in den neuen ersten Klassen gerade mal 3h pro Woche. Lächerlich.

3. Erlebnispädagogik-Woche
Für Mitte September wurde uns angeboten, an einer Erlebnispädagogik-Woche teilzunehmen.  Dazu geht es an einen großen Stausee in Thüringen. Auf dem Plan stehen Dinge wie Radfahren, Klettern, Kanu fahren und und und. Alles auch mit Blick darauf, selbst mal Gruppen führen zu können. Angeblich soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen… Ich bin gespannt und freue mich schon darauf, eine Woche mit den lustigen Leuten vom Studienseminar verbringen zu können, es wird wohl unsere letzte Gelegenheit sein. Kosten: 105€.

4. Abgabe des Themas meiner Abschlussarbeit
Jetzt kommt der PANIK-Punkt. Nein, ich habe keine Angst die Hausarbeit/Abschlussarbeit zu schreiben. Das Problem ist eher, dass ich noch nicht weiß, welche Klassen ich im neuen Schuljahr bekomme. Und ohne Klassen kann ich mir sehr schlecht ein Thema aus den Fingern saugen. Eine Betreuerin habe ich ja bereits (meine Werken-Fachleiterin vom Studienseminar) und ich würde gerne im Fach Werken schreiben. Nur… meine 4. Klasse die ich letztes Schuljahr hatte ist jetzt nicht mehr an der Schule – also habe ich nicht die leiseste Ahnung, wen ich dann bekommen werde.
Weiteres Problem: die zeitliche Planung.
Das Thema muss am 4.9. abgegeben werden.
Wenn ich GLÜCK habe, erfahre ich meine Klassen zur Dienstberatung am 27.8., also eine Woche vorher.
DANN muss ich mir ein Thema überlegen, es formulieren und DAZU noch ein Essay schreiben, warum/wie/was/weshalb ich mir das Thema ausgesucht habe und was ich damit erreichen will. Und DAS Ganze muss noch mit meiner Betreuerin abgesprochen werden, auf ihre Wünsche hin geändert/umformuliert/neu gemacht werden. Und DANN kann ich es erst einreichen (mit ihrer Unterschrift, an die ich auch IRGENDWIE kommen muss…sie wohnt am anderen Ende von Thüringen).
Und dafür habe ich dann ab der Dienstberatung EINE Woche Zeit. 
O-BER-ÄT-ZEND und irgendwie gruselig, weil ich absolut nicht weiß, wie ich das hinkriegen soll. Das Thema soll ja was sinnvolles und durchdachtes sein. Nix „hingerotztes“, immerhin geht es hier um meine Abschlussnote, sprich: ZUKUNFT. Puh.

5. Hospitation in einer Regelschule & einem Gymnasium
Richtig gehört. Zu den bisher genannten Sachen sollen wir „nebenbei“ auch noch die „neuen“ 5.Klässler in einer weiterführenden Schule hospitieren. Prinzipiell auch ne gute Sache. Nur…wann? Im Brief steht „nehmen sie Randstunden, damit so wenig wie möglich von ihrem Unterricht vertreten werden muss“… ist klar. Wenn ich hospitiere, dann doch mal nen ganzen Tag und nicht nur eine Stunde – was soll das bringen? Und noch besser: die Anweisung dazu haben wir in den Ferien bekommen, wo man in den Schulen leider niemanden mehr erreicht. Sehr sinnvoll, liebes Studienseminar.

6. Abschlussarbeit schreiben
Der Zeitraum zum Schreiben beträgt 3 Monate ab dem 4. Oktober. Sprich: Oktober, November, Dezember werden im Zeichen der Abschlussarbeit stehen. Übrigens hat man dafür keinen freien Schreibzeitraum, man muss das „nebenher“ irgendwie auf die Reihe kriegen. Abgabe wäre dann faktisch am 4. Januar – ich hoffe aber, dass ich es vor Weihnachten fertig habe, sonst sind die Ferien versaut, keiner kriegt Geschenke und ich hocke allein in meinem Arbeitszimmer rum. Nein danke. 😉

7. Zweite benotete Lehrprobe
Ja, das kommt AUCH NOCH dazu.  Diesmal Deutsch und HSK. Im Zeitraum November/Dezember, also in der heißen Schreibphase für die Abschlussarbeit.
Eigentlich finde ich das nicht so schlimm (also dass die LP ansteht)… wenn man dafür nicht auch wieder etwa 30 Seiten Vorbereitung schreiben müsste. Also massive schriftliche Doppelbelastung im Herbst. Olé.

So, das war jetzt mal ein kleiner Einblick in die nächsten 3 Monate. Wenn ich das so überfliege, würde ich am liebsten die Ferien verlängern und die Ruhe noch ein wenig genießen. Andererseits freue ich mich aber auch schon auf die neuen Herausforderungen, insbesondere mehr Stunden zu halten ohne Aufsicht. Da singe ich bestimmt auch mal was 😉

Am meisten mache ich mir gerade Sorgen um die Hausarbeit bzw. das Thema, weil das wirklich wichtig ist und ich meine Betreuerin (die mich dann auch bewerten wird) nicht enttäuschen will. Sie hat schon klargemacht, dass das keine Lari-Fari-Arbeit werden soll, sondern was fundiertes, hintergründiges und handfestes. Puh. Also hoffe ich mal, dass ich nächste Woche wirklich weiß, welche Klassen bzw. Stunden ich bekomme, damit ich mich gut vorbereiten kann. ARGHS!

So, genug Trübsal geblasen – ich hab mir ja vorgenommen diese Woche noch zu genießen, also mach ich mich jetzt mal Schwimmbad-fertig und dann wird mit einer Freundin geplantscht in meinem neuen Lieblingsfreibad. 🙂

In diesem Sinne: Adios Amigos!
Frau A. wie Aaaaaach ist das warm