Tag Archives: Hausaufgaben

Diskussion: Hausaufgaben – ja oder nein?

30 Jul

Mir wurde gerade von einer Freundin ein Link geschickt – es geht mal wieder um die Diskussion, ob Hausaufgaben beibehalten oder abgeschafft werden sollten.

Hier der Link:

http://www.bild.de/politik/inland/schueler/abschaffen-debatte-deutschland-31588210.bild.html

Irgendwie verstehe ich beide Perspektiven.
Und wenn gerade am Gymnasium nach 8-9 Stunden Unterricht nochmal ca. 2 Stunden Hausaufgaben gemacht werden müssen, dann ist das schon ne große Belastung.
Bei mir sind oft Tränen geflossen, weil mein Kopf einfach überlastet war mit dem Umfang. (Gell, Papa?!) ich hatte aber das Glück. dass ich bei Bedarf jmd hatte, der mir helfen konnte – das hat aber nicht jeder…
Die im Artikel beschriebene Organisationsform finde ich gut, kann aber nur durch das Engagement der Schulleitung & Planer umgesetzt werden – und wenn auch ein Umdenken in den Köpfen der Lehrer geschieht.

Andererseits sind die Hausaufgaben in vielen Familien der einzige Berührungspunkt zwischen Kind, Eltern und Schule. Fallen sie weg, fällt auch das wichtige Thema „Schule“ in den Gesprächen zuhause weg – und die Eltern haben keinen Anlass mehr, sich mit den Aufgaben und schulischen Problemen ihrer Kinder auseinanderzusetzen.

Also mein Kurzfazit: Es muss einen Mittelweg geben. Zu viele Hausaufgaben stressen definitiv, sollten also reduziert werden. In Stoßzeiten am Gym standen Hausaufgaben in Mathe, Deutsch, Englisch und Biologie für den Folgetag an – nachdem man 16:30 aus der Schule nach Hause kam. Gerade in den weiterführenden Schulen könnte sich besser abgesprochen werden – HA für 2 Fächer könnten doch reichen, oder?!

In der Grundschule sieht das schon ein bisschen anders aus. Bei uns wurde täglich eine Mathe- und eine Deutschhausaufgabe aufgegeben. Fertig. Hin und wieder gab es kleine Zusatzaufgaben, wie „Bringe ein Bild von dir als Baby mit“, aber generell beschränken sich die HA auf diese Fächer – und werden von fast allen Schülern (außer den Nicht-Hortkindern) in der Schule erledigt. Einzig die HA von Freitag zu Montag wird unter Aufsicht der Eltern zuhause erledigt – was ich aus o.g. Gründen auch richtig & wichtig finde.
Der Umfang entspricht in etwa den Zeitangaben aus dem Artikel.

Nun zu euch
:
Was ist eure Meinung zu Hausaufgaben? Bist du als Elternteil genervt davon?
An die Lehrer: sprecht ihr euch ab mit den Kollegen oder kocht jeder sein eigenes Süppchen? Könntet ihr euch vorstellen auf HA zu verzichten?

Bin auf eure Meinungen gespannt!

Liebe Grüße,
Frau A.

Mysterium Eltern, Teil 2

15 Okt

Vor langer langer Zeit hatte ich mich schon einmal dem Thema Eltern gewidmet, dabei ging es um die Kleiderwahl für ihre Kinder. Zwischendurch tauchen immer wieder kleinere Episoden auf, in denen ich von Begegnungen berichtete.

Heute ist es mal wieder soweit.

2 Geschichten aus dem Bereich „Geht gar nicht…“. 
Los geht´s!

Geschichte 1:
Letzte Woche kam die Sekretärin auf mich zu und fragte, ob eine Schülerin heute da sei. Ich sagte, dass ich nicht sicher sei, aber ich mal schauen würde. Worum es denn ginge? „Um die Essenszettel. Sie hat ihren immernoch nicht abgegeben.“ Okay. Also machte ich mich auf die Suche nach der Kleinen, fand sie und fragte sie nach dem Zettel.

Hier ihre Antwort:

„Die Mama hat den Zettel noch nicht ausgefüllt. Die liegt den ganzen Tag nur auf der Couch und macht nichts. Gar nichts. Und mein Papa kommt erst am Freitag wieder.“

Dabei stiegen ihr Tränen in die Augen & ich musste sie erstmal beruhigen, bevor ich die Sache (ansatzweise) klären konnte.

Geschichte 2: 
Ebenfalls letzte Woche haben wir Steckbriefe zu den verschiedenen Bäumen erstellt. Einen haben wir gemeinsam gemacht, ein anderer (nach Wahl) war die Hausaufgabe übers Wochenende. Heute wurden die Arbeiten verglichen, bestaunt und bewundert.

Ein Schüler kam zu mir, zeigte mir ALLE 4 fertigen Bäume und sagte leicht schockiert:

„Frau A., guck mal. Das hat meine Mama gestern gemacht als ich geschlafen habe.“

Dann zeigte er mir seinen Hefter, mit allen 4 fertigen Bäumen. Daneben die Infos und geforderten Kriterien. Alles in „SEINER“ Schrift.

Ich: „Und das hat wirklich deine Mama gemacht?“
Er: „Ja, als ich geschlafen habe.“
Ich: „Und warum macht sie das?“
Er: „Ich weiß es nicht, Frau A.“

Ihm war das sichtlich unangenehm, weil er ja nun keinen Baum mehr selbst machen konnte. Obwohl er gerne wollte. Hatte Mutti ja schon alles erledigt.

Heute also zwei typische Fälle von den beiden Extremen: Übereifer und Vernachlässigung.

Und das ist leider kein Einzelfall.

Übereifer…
Ich verstehe wirklich, wenn Eltern ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen wollen. Das ist verständlich, man will sein Kind ja nicht an den Dingen verzweifeln sehn (wobei ich mir das nicht vorstellen kann, wir stellen keine unmenschlichen HAs…)

Aber Sachen IN KINDERHANDSCHRIFT fälschen (sie hat ihren Sohn wirklich fast 1:1 kopiert, und das ist bei seiner Schrift nicht leicht) finde ich wirklich krass. Wie kommt man zu sowas?

Helfen und Vorsagen sind 2 völlig verschiedene Dinge (habe ich im Studienseminar gelernt, ha!). Und es bringt den Kindern doch absolut GAR NICHTS, wenn man ihnen die Hausaufgaben macht.
Manchmal denke ich, dass Eltern den Sinn von Hausaufgaben nicht verstehen. Es geht nicht um Perfektion. Es geht ums Üben. Darum zu sehen, wo man noch Probleme hat – und DAS zum Üben aufzugreifen und dort weiter zu machen. Hausaufgaben sind nicht da, um die Lehrer glücklich zu machen. Im Gegenteil. Sie sollten den Kindern zeigen „das kann ich schon“ und „das klappt noch nicht so gut.“ Nicht mehr und nicht weniger.

Sicher gibt es manchmal Bastel-Hausaufgaben, die aufwändiger sind. Oder Sammelaktionen. Da ist es selbstverständlich, dass jemand die Kinder unterstützt.

Aber in der Form, wie ich das heute (wiederholt bei diesem Schüler) sehen musste… geht gar nicht!!!

Und was die Vernachlässigung angeht…
Bei solchen Kinderaussagen läuft mir regelmäßig ein Schauer über den Rücken. Kann es wirklich sein, dass Eltern/Mütter/Väter nur zuhause auf der Couch liegen & sich nicht um die Kinder scheren? Dass nicht mal ein popeliger Essenszettel (ankreuzen & fertig) rechtzeitig ausgefüllt wird, um dem Kind eine warme Mahlzeit am Tag zu gewährleisten? Ist sowas zu viel verlangt?

Manchmal frage ich mich wirklich, was sich manche Menschen denken, wenn sie ein Kind in die Welt setzen.
„Juchu, das Kind bringt uns 184 € mehr im Monat?!“
„Endlich was Süßes zum Rumzeigen?“
„Oma & Opa werden sich schon drum kümmern?“
„Mein Schlägerfreund ändert sich bestimmt, wenn das Kind da ist?“

Schlimm. Echt schlimm.

Mein Standpunkt zum Thema Kinder:
Ich mach erstmal in Ruhe mein Referendariat fertig, arbeite mindestens ein Jahr und dann kann gerne Nachwuchs kommen. Ich schätze mal, dass ich dann 27 sein werde. Finde ich okay. Und wirklich anders geht das bei einer Ausbildungszeit von über 6 Jahren einfach nicht. Zumindest nicht für mich, die ihrem Kind dann auch ein sicheres, schönes und ordentliches Zuhause bieten möchte. Neben Studium oder Ref würde ich das nicht stemmen können und wollen. Sicher, es gibt immer Wege & Mittel, aber ich würde Schwangerschaft & Elternzeit gerne genießen und keine faulen Kompromisse machen.

Wieso sich andere Menschen solche Gedanken nicht machen, werde ich wohl nie verstehen.
Klar ist es nicht leicht, Kinder zu haben. Aber dessen sollte man sich vorher bewusst sein.
Klar kann ich mich nicht zu 100% hineinversetzen in die Situation. Aber ich habe Freunde mit Kindern und kriege was das betrifft viel mit. Und haben einen HEIDENS-Respekt vor der Aufgabe. Keine Frage.

Trotzdem: erst nachdenken, dann Kinder machen.

Deshalb schließe ich heute mal mit einem Zitat von Goethe:

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“

Meine Eltern konnten mir – auch wenn es nicht immer einfach war – beides geben, dafür bin ich ihnen sehr dankbar.
Aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht auch irgendwann einmal erzählen werde…

In diesem Sinne: Tschüss!

Ps.: Und natürlich noch die obligatorische Frage an euch:
Welche Erlebnisse habt ihr mit Eltern? Was war das krasseste bisher? Wie würdet ihr in den beiden Fällen jetzt vorgehen?

Knobelaufgabe für euch!

11 Jan

So, mal zwischendurch was für euch zum Knobeln – rechnen meine Viertklässler auch gerade.

Kriegt ihrs hin?

Lösungsvorschläge bitte in den Kommentaren oder bei Facebook posten 😉

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Von Mathepäckchen & Legeplättchen

14 Nov

Ich war heute mal wieder in der ersten Klasse unterwegs.
Und zwar in der, in die KEINER möchte. Warum? Nun ja, da gibt es einige Individuen (meine Kollegin nennt sie gerne „Schweinskartoffeln“), die weder zuhören, noch still sitzen, noch denken können.

Ich hab ja anfangs nur beobachtet, weil ich eigentlich nur zur Unterstützung meiner Chefin mit dabei war.
Allein herauszufinden, auf welcher SEITE in welchem HEFT und welche NUMMER gemacht werden muss ist schon ein Akt für sich…

In Mathe ging es nur darum, zwei Aufgabenpäckchen zu lösen. Mithilfe von Legeplättchen.
Für die, die zu lange aus der Schule raus sind um zu wissen, was das alles ist, hier die Erklärung.

Aufgabenpäckchen:
1+2 = 2+3=
3+1= 1+1=
2+2= 4+1=
2+1= 3+2=

Legeplättchen
…sind kleine runde Pappkreise, welche auf einer Seite rot, auf der anderen Seite blau sind.
Mithilfe der Plättchen kann man (besonders am Anfang) Aufgaben leicht legen & lösen.

Warum erzähle ich das?
Hm.

Aufgabe war, die Aufgaben mit den Plättchen zu legen & das Ergebnis aufzuschreiben.
Manche der Kinder schrieben einfach wild Ergebnisse hin.
Bei einigen war das alles tadellos richtig. Bei anderen ergab 1+3 = 2.
Also hab ich den Kindern mit Problemen geholfen – dann gings sogar 😉

Kommen wir nun zum Highlight der Stunde: Manuel kommt zu mir und sagt:

„Das ist voll ungerecht, Frau A. Ich hab nur ein blaues Plättchen. Die anderen sind alle rot. Voll gemein!“

[Für die, die es nicht verstanden haben: Die Plättchen sind je nach Seite blau & rot. Er hätte sie also einfach umdrehen müssen… 😉 ]

#18 Alles im grünen Bereich

29 Sep

Schon lustig – in den 3 Wochen Krankheitsvertretung konnte ich jeden Tag was berichten – jetzt muss ich erstmal n paar Tage sammeln um euch was zu erzählen…

Joar… als ich Montag wieder in „meiner“ Schule war gabs erstmal ein paar Neuerungen.
Kleine, wie z.B. dass die Kids beim Ball holen nur noch zu zweit von Schulgelände dürfen & die Buskinder immer als Gruppe zum Bus laufen. Alles aus Sicherheitsgründen – man weiß ja nie…
Größere Neuerungen:
–> Ich muss meine beiden 4. Klassen abgeben. 😦
Warum?
Naja, ich bin in „meiner“ Schule ja auch nur ne Krankheitsvertretung – die Kollegin dort ist wegen einer schweren Krankheit seit Mai ausgefallen – und ab nächste Woche wieder da. Aber auch sie muss sich neu einstellen. Ab dann wird nämlich aufgeteilt. Sie bekommt ne 3. & n paar aus einer 4. Klasse (sind ja nur wenige 4er nachmittags) und ne andere Kollegin ebenso. Jupps.
Meine neue Aufgabe wird dann wohl als „Springer“ bezeichnet. Sprich: wenn alle da sind: dort helfen, wo man mich braucht (basteln mit den 1.Klässlern, korrigieren bei den 2.Klässlern etc pp). Wenn jemand krank ist, bin ich dann die Vertretung für die jeweilige Person. Damit komm ich ganz gut klar – denke ich.

Im Moment muss ich ja sowieso vertreten – eine Kollegin fehlt und ich musste ihre zwei 3. Klassen übernehmen. Aber HEY, ich bin ja flexibel.
[Zitat meiner Lieblingskollegin heute: „Ich liebe deine Flexibilität!“ *yeah*]

Joar, ansonsten… viele glückliche Kindergesichter, überdurchschnittlich viele Umarmungen und es ist echt ein TRAUM, wie die Kinder dort hören. Wenn ich sage „Komm her!“, dann kommen sie. Wenn ich sage „Setz dich auf die Bank!“ – dann setzen sie sich… Herrlichst 🙂

Und nen Fettnapf gabs auch.
Gestern. Hausaufgabenkontrolle in Klasse 4. Eine Lehrerin kommt rein: „Ach, schön dass du wieder da bist. Wo warst du denn?“ Nach meiner Antwort sagt sie: „Hast du da auch den Andy P. kennengelernt?“ Ähm ja, hab ich. Das war der hinterlistige, kleine 1.-Klässler der mit Erlaubnis seiner Mutti andere Kinder geschlagen & die „Großen“ mit Stöcken beworfen hat. Natürlich hab ich das auch brühwarm so erzählt. Sie: „Aha, das ist ja sehr interessant.“ Ich: „Kennst ihn wohl?“ Sie: „Jaja. Hätte mich auch gewundert wenn er in der Schule anders ist als privat.“
Dann ging sie wieder. Und mir fiel ein, dass sie den selben Nachnamen hat wie Andy.
Ich tippe mal drauf, dass es seine Tante ist oder sowas in der Art.

Ups! 😉

#17 Ein weißes Pferd

27 Sep

Ich mag ja die Hausaufgabenzeit.
Immer von 14 – 15 Uhr haben die Kids Zeit dafür. Wie effizient das jeder nutzt ist aber sehr unterschiedlich. Die einen kaspern erstmal 10 Minuten rum (& wundern sich am Ende, dass sie nicht fertig werden). Die anderen setzen sich brav hin & machen.

Highlights heut:
Markus.
–> hat versucht, die Mathe-HA von seiner Nachbarin abzuschreiben. Da er das nicht nur offensichtlich, sondern auch noch falsch gemacht hat, kam er nicht mal mehr zu Deutsch. Aber: wer lesen kann, ist klar im Vorteil 😉
^^
Die Story dient mehr zu meiner eigenen Belustigung. Aber jetzt kommt mein Tageshighlight: 

Marc.
Der ist so richtig knuffig mit seinen halblangen Haaren, seinem coolen Basecap & der lässigen Jeans.
Er sollte heute ne Berichtigung machen (Ne 4 im Diktat, oh ooh) & die reguläre Hausaufgabe.  Dabei ging es heute um Wörter mit CH und SCH. Insgesamt 3 Aufgaben.
Schon am Anfang kam er ständig vor und fragte:
„Frau Aaaaaaah, ich finde das Wort nicht!!!“
„Welches denn?“
„Na Chor“
[dabei stand er mit aufgeschlagenem Wörterbuch vor mir. Aufgeschlagen auf der Seite mit dem K]

5 Minuten später.
„Frau Aaaaaah, ich find das schonwieder nicht.“
„Wasn?“
„Chamäleon“
„Ich: Auf welcher Seite biste denn?“
„Na bei K, was denn sonst?“
„Probiers mal bei C“
„Da find ich auch nichts. “
„Letzter Tipp: Es fängt mit CH an“
–> Aaaaaaah… 😉

DAS war schon lustig. Aber als er dann zur Kontrolle nach vorne kam, konnte ich nicht mehr.
Eine Aufgabe war, das richtige Wort zu finden. Da standen Erklärungen & sie sollten das richtige Wort herausfinden & mithilfe des Wörterbuchs richtig schreiben.
Ja.
Beispiel:
„Eine andere Bezeichnung für den Direktor“
(Hinweis: Die ganze Seite stand unter dem Motto „Wörter mit CH und SCH“)
^^
Da kamen (bei anderen) so Ergebnisse wie „Schulleiter“ (hab ich gelten lassen) oder am Schönsten: „Chef“ 😉

Egal, was ich sagen will:
Bei der Wortgruppe „ein weißes Pferd“ hat Marc hingeschrieben: „streicheln“
LOL
Ich: „Naja, das weiße Pferd kannst du gerne streicheln, aber wie nennt man das denn noch?“
[Es folgt: eine Auswahl der Antworten, die er mir daraufhin (immer mein NEIN abwartend) nannte]:

Stute?
Hengst?
Pony?
EINHORN???

Es war einfach zu niedlich.

Im Hintergrund meldete sich Tanya (ihre HA hatte ich schon kontrolliert & sie wusste es natürlich… Mädchen eben)…

Ich hab ihn dann erlöst.

Wer’s nicht weiß: die richtige Antwort ist „Schimmel“.

Reaktion von Marc?
–> „Iiiiiiih, Schimmel. Das ist doch was ganz anderes!“

Ja, das war mein Tageshighlight 🙂
—-
Allgemeines: Die Kids haben echt Probleme, Wörter richtig aus dem Wörterbuch abzuschreiben.
Da wird aus Chamäleon auf einmal Cameleon. Camälion. Chamalion. Chamälion.
Oder aus dem Chor wird der Cor. Kor. Kohr.

^^
Es gibt aber auch fiese Wörter in unserer Sprache. Tze!
Mehr: morgen 🙂