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„Was braucht ein Referendar?“

13 Aug

…und was braucht er NICHT?! 😉

Da in letzter Zeit vermehrt – wohl durch den Beginn einer neuen Runde Referendariat – Suchanfragen dieser Art zum Blog führen, möchte ich den scheinbar vorhandenen Bedarf mal decken.

Also: Was braucht ein Referendar? 

Zunächst einmal: es ist ganz normal, dass man sich zu Ref-Beginn mit diversen Sachen eindecken will. „Oh Gott, ich brauche noch dies und das und jenes!“ – Ging mir genauso. Meine erste richtige „Lehrer“-Bestellung machte ich damals bei TIMETEX. Was ich mir genau bestellt habe, könnt ihr HIER nachlesen.
Aber was habe ich davon wirklich behalten und genutzt?
Häufig: Füller, Kuli, Timetex-Beutel, Kleber, Markierungs-Streifen, Klebemagnete
Selten: Knetkleber Elastofix
Nie: Referendar-Heft, Lehrer Werkzeug Box Profi

Eine Auflistung der Dinge, die ICH vor Ort habe, findet ihr HIER. Aber nicht erschrecken 😉

Viele Dinge, die man auf den ersten Blick toll findet, stellen sich dann in der Praxis als total sinnlos heraus. Das gilt für Bücher, genauso wie für Materialien, Hefte, Trallala.

Was braucht man nun wirklich? 
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1. Bücher / Zeitschriften
Verkneift es euch, Infobücher wie „Überleben im Referendariat“, „Kursbuch Referendariat“ etc. zu kaufen. Zumindest kurz bevor es losgeht – da bringt es euch sowieso nichts mehr, weil ihr in kürzester Zeit 1000 andere Sachen im Kopf haben werdet & das Buch nur in der Ecke verstaubt. Also dazu ein dickes: NEIN!
Stattdessen: Tauscht euch untereinander aus. Mit Refs die schon weiter sind, mit den anderen Refs aus eurem Jahrgang, egal. Das bringt wesentlich mehr als ein steriles Buch. 

Ein weiteres NEIN geht an diverse Grundschulzeitschriften. Im Ref habt ihr keine Zeit, die Dinger zu lesen – auch wenn sie toll sind, und auch wenn ihr sie günstiger kriegt!

Wozu ich JA sage, sind definitiv die Lehrerhandbücher/Handreichungen zu den Materialien mit denen ihr im Unterricht arbeitet. Dort findet ihr sinnvolle Ideen, Verknüpfungen und ggf. auch Zusatzmaterialien. Sicher nicht immer günstig, aber als Referendar bekommt man meist 50% Rabatt & kann sich die Sachen dann leisten.
Ein weiterer absoluter Gold-Tipp ist gerade für die Grundschule ein Account beim „Zaubereinmaleins“ – dort findet ihr auch hilfreiche Tipps und Ideen und könnt euch einiges an Material selbst herstellen, statt teuer zu kaufen. Voller Zugriff kostet EINMALIG 20€…und ist es definitiv wert, glaubt mir!

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2. Büromaterial 
Was man DEFINITIV haben sollte sind: 
Bleistift, Füller, Patronen, Kuli, Lineal, Rotstift, Tipp-Ex, Locher, Tacker, Drucker, Druckerpapier, Ersatzpatronen für den Drucker (geht schneller leer als man denkt!), Blöcke, Markierstifte, farbige Papiere, Ordner, Klarsichtfolien, Notizzettel, Klebestreifen, Laptop, Internetzugang, E-Mail-Postfach –
…und vor allem ORDNUNG in all diesen Sachen. Dazu habe ich mir HIER Gedanken gemacht – das „Magazin“ nutze ich heute fast täglich! Definitiv Gold wert!

Was man haben KANN, aber NICHT MUSS: 
Laminiergerät (Erhöht Wiederverwendbarkeit der Materialien)
Handhebelschere (Ich liebe sie – erleichtert das Schnippeln massiv!)
Doppelseitige IKEA-Bilderrahmen (z.B. für Gruppenarbeiten etc.)
Kisten, Boxen, Aufbewahrungen für Material
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…mehr ist es eigentlich (zumindest für mich) nicht. Ich denke, dass man die ganzen Sachen ruhig angehen, und sich nicht verrückt machen (lassen) sollte. Was man genau braucht, sieht man dann relativ schnell – und kann es sich dann besorgen. Sich im Voraus mit 1000 Sachen einzudecken beruhigt zwar ein bisschen das Gewissen, schont aber weder den Geldbeutel noch die Umwelt. 

Deshalb: ruhig bleiben, abwarten, Grundausrüstung besorgen und dann flexibel reagieren.

Liebe Grüße,
Frau A. (die auch VIEL ZU VIEL Sachen vor und im Ref gekauft hat…und jetzt den Fehler zu Beginn des „richtigen“ Lehrerlebens wieder macht 😉 )

Übrigens: was die Lehrertasche betrifft – ausprobieren ist da ganz wichtig. Ich würde mir nichts „einfach so“ kaufen, ohne es mal getestet zu haben. Der Rucksack aus meiner Timetex-Bestellung war z.B. unpraktisch für mich. Ich habe mich dann in meinem Kollegium umgeschaut und mich in die – absolut NICHT nach Lehrer aussehende – Tasche meiner Mentorin verliebt…und glücklicherweise eines der wenigen privat verkäuflichen (weil seit 10 Jahren nicht mehr in Produktion) Exemplare aus England importieren können. Es muss also nicht immer ne dicke Lehrertypische-Leder-Umhängetasche sein.

Bleibt euch einfach treu – nicht nur was die Tasche betrifft! 😉

Fazit Mündliche Prüfung

26 Mai

Am 23.5.2013 war es soweit. Die letzte Prüfung stand an.
Ich war am Vorabend schon in der Seminarstadt eingetroffen, es gab leckere Waffeln zum Dinner, dazu ein Sektchen, alles ganz entspannt. Nachdem meine Freundin ins Bett gegangen ist, saß ich noch ein bisschen, blätterte in den Unterlagen und ging dann gegen halb 12 schlafen.

VOR der Prüfung
Am Prüfungstag wurde in 2 Durchgängen geprüft. Vormittags und Nachmittags. Ich war in der zweiten Gruppe, deren Prüfungen ab 13:00 anstanden. Nur blöd, dass ich schon 6:30 hellwach im Bett saß und noch über 6 Stunden überbrücken musste. Sofort nach dem wach werden war ich irgendwie hibbelig und aufgeregt.

Dann klingelte mein Telefon. Mein Chef war dran und wünschte mir viel Erfolg bei der Prüfung. Fand ich cool. Sein Tipp um die Zeit rumzukriegen: „Gucken Sie sich doch nen Film an!“ – Dazu war ich aber nicht in der Lage. Stattdessen lenkte mich ein Kumpel per SMS ab…und dann klingelte das Telefon erneut. Ein Freund & ehemaliger Studienkollege, der das Ref bereits im Februar beendet hat gab mir letzte Tipps und quatschte so lange mit mir, bis die Nervosität fast weg war. DANKE DANKE DANKE!
Dann traf ich mich mit einer anderen LAA und unseren Vfa’s (Verantwortlichen für Ausbildung uns unseren Schulen – sie waren Teil der Prüfungskommission) und wir machten uns auf gen Studienseminar.
Dort saßen die anderen aus Gruppe 1 schon glücklich und zufrieden mit ihren Zeugnissen und Sektgläsern rum. Echt blöd, wenn man selbst noch alles vor sich hat.

BEI der Prüfung
Die Prüfung lief so ab wie angekündigt. Die ersten 5 Minuten das auswendig gelernte Einsprechthema runterbeten, dann die beiden Praxisprobleme durchlesen, eins auswählen, Stichpunkte dazu machen und dann reden, reden, reden. Als mir nix mehr einfiel, wurden Fragen gestellt. Sobald die Prüfung losging war ich nicht mehr nervös. Ich wusste, dass ich mich vorbereitet hatte, also was sollte passieren?
Nach exakt 30min Prüfung ging es zurück in den Aufenthaltsraum. Dort wurde sich kurz mit den anderen LAA ausgetauscht (wir wurden ja parallel geprüft), nochmal kurz in die Unterlagen geschaut und dann zur nächsten Prüfung gestartet.

NACH der Prüfung
Als wir alle 3 Prüfungen hinter uns hatten, fiel die Nervosität vollends ab. Wir klatschen uns ab, umarmten uns und warteten dann auf die Verkündung unserer Noten.
Meine Gefühle waren gemischt. 2mal hatte ich ein gutes bis sehr gutes Gefühl, einmal ein mittemäßiges. Besonders in Werken fand ich mich persönlich sehr stark. Gerade weil ich ein Thema hatte, in dem ich mich super auskenne, schon viel gemacht habe und gut reden konnte. Trotzdem bekam ich nur ne 3. Unverständlich.

Die Notenverkündung
Nachdem etwa 45min vergangen waren, wurden wir in alphabetischer Reihenfolge einzeln in einen Raum gerufen. Dort teilte uns die Frau vom Schulamt unsere einzelnen Prüfungsleistungen der mündlichen Prüfung mit. Dann gabs von der Seminarleitung das vorläufige Zeugnis überreicht, worauf die obligatorischen Gratulationen erfolgten.
Von Stolz war hier noch keine Rede, immerhin hatte ich es doch nicht geschafft, noch auf „gut“ zu kommen. Der Durchschnitt rief förmlich „HAHA, knapp daneben ist auch vorbei!“ – aber damit hatte ich ja gerechnet.
Auf dem Flur folgten dann noch Gratulationen und gute Wünsche von anderen Fachleitern.

Besonders intensiv war die die Begegnung mit der Fachleiterin, die auch in meiner praktischen Prüfung anwesend war. Ich glaube sie sagte auf dem Flur nur einen Satz, aber der Blick in ihre Augen zeigte mir irgendwie, dass sie sich dessen bewusst ist, was diese Bewertung damals für mich bedeutet. War eine ganz eigenartige Situation und ich bilde mich auch ein, eine Träne in ihrem Auge gesehen zu haben. Wir atmeten beide tief durch und umarmten uns…Puh. [das Ganze ist so unwirklich, weil ich von ihr sehr viel gelernt habe, sie sehr schätze, aber sich das NULL in meinen Bewertungen niedergeschlagen hat]

DANACH
wurden die andere LAA und ich von unseren VfA’s noch zu einem Eis eingeladen. Dann ging’s nach Hause. Es war inzwischen schon fast 18 Uhr.

Auf der HEIMFAHRT
Bevor ich losfahren konnte, musste ich erstmal gefühlte 10000 Nachrichten und Mails beantworten. Dann stöpselte ich mein Handy an und hörte solche Lieder wie DIESES (besonders ab 1:14 bzw. der Refrain sprechen mich da an) und sang lauthals mit. Irgendwann überkam mich der Wunsch, jemanden anzurufen. Ich entschied mich für meinen Papa (mit Mutti und Schatzi hatte ich zwischendurch schon geredet).
Er ging ran, fragte wie’s gelaufen ist und dann sagte ich zum ersten Mal den Satz:

Papa, ich bin jetzt Lehrerin!

Dann fiel dieser Brocken plötzlich von mir ab und mit 160 Sachen auf der Autobahn kamen mir die Tränen und ich heulte voll los. Sturzbäche. Rotz und Wasser.

Papa ich habs geschafft!
Ich bin Lehrerin.
Richtige Lehrerin.

Endlich!

Am Ende der Leitung war es kurz still. Ich glaube mein Papa musste sich auch erst sammeln. Das große Kind hat nach 7 langen Jahren mit vielen Höhen und Tiefen ihr Ziel erreicht. Lehrerin. Wahnsinn.

Und ich muss hier an dieser Stelle ganz ehrlich sagen: ohne meinen Freund und meine Familie wäre ich an manchen Tagen wahrscheinlich durchgedreht. Aber es war immer jemand da (und sei es nur am Telefon), der mir mein Ziel wieder vor Augen gehalten hat. Der gesagt hat, dass ich das schaffe. Dass ich mich durchbeißen soll. Dass ich mal ne Pause machen soll. Dass sie an mich glauben.

DANKE dafür!!!

Auf dem Heimweg hielt ich noch kurz bei meiner Mutti an. An der Haustür fielen wir uns heulend in die Arme. Freude und Stolz, dass es nach der langen Zeit endlich geschafft ist.
„Meine kleine Lehrerin“…sobald das in den letzten Tagen jemand gesagt hat, hätte ich losheulen können. Meine Mutti wollte vor Freude sogar meine ehemalige Grundschullehrerin anrufen und ihr davon berichten 😉

Zuhause angekommen war das alles noch ganz unwirklich. Schatzi schaute mich mit einem ganz besonderen Blick an…und wieder: „Meine kleine Lehrerin“ – Freudentränen.

In der Nacht konnte ich mal wieder richtig schlafen…und obwohl die Nacht nur 5 Stunden lang war, war ich am nächsten Morgen fit.

In der SCHULE
Freitag vertrat ich meine Mathementorin, u.a. in meiner Matheklasse. Die Schüler wussten ja, dass ich am Tag davor Prüfung hatte. Also erzählte ich ihnen, dass ich die Prüfung geschafft habe und nun eine richtige Lehrerin bin.
Und was machten sie?
Sie applaudierten wie wild und freuten sich mit mir 🙂
Die Stunden schüttelte ich aus dem Ärmel, selbst eine Vertretungsstunde in einer mir bisher unbekannten Klasse war kein Problem. Der Tag war einfach nur cool. Erleichtert, entspannt, froh.

Was ändert sich jetzt?
1. Ich glaube die wichtigste Neuigkeit ist, dass dieser immense Druck abgefallen ist. Es kommt keiner mehr, der mich beurteilt. Ich muss keine Ausarbeitungen mehr schreiben. Ich kann einfach nur Lehrerin sein. Das, was ich schon immer sein wollte.

2. Ich habe wieder soziale Kontakte. So viele Menschen, wie ich dieses Wochenende gesehen habe, habe ich sonst in 2 Monaten nicht getroffen. Und so viele Sachen haben wir sonst auch nicht gemacht. Ich war bei meiner Mutti, bei den Schwiegereltern, auf nem Geburtstag, bei einer Freundin, bei einem befreundeten Pärchen und sogar schick Essen mit Schatzi.
Und das Beste: all das OHNE schlechtes Gewissen. Ohne zu denken „Ich muss noch dies, das und jenes machen“. Herrlich!

…eine Sache gibt es noch, die wieder neu für mich ist. Ich habe erstmalig seit mindestens anderthalb Jahren wieder ein Buch zu meinem privaten Vergnügen in die Hand genommen. Damit hab ich mich in mein Bett gekuschelt und einfach nur gelesen. Stundenlang. Mitten in der Nacht, frühs, nachmittags…einfach so! Und es war toll. Ich hatte ganz vergessen, wie schön es ist etwas zu lesen.
[Übrigens ist es das Buch von Philipp Möller: „Isch geh Schulhof“ – hat mir meine Lieblingsmentorin zur bestandenen Prüfung geschenkt. Danke nochmal!]

Jepp. Jetzt muss ich aufhören zu schreiben. Mein Kuchen will nämlich vollendet werden.
Ja, richtig gehört: Kuchen. Dass mein Hirn sich langsam entspannt merke ich auch daran, dass ich plötzlich Lust hatte, nen Kuchen zu backen. Einfach so. Sonntag nachmittag. Irre.

Aber ihr habt Recht: es ist ein tolles Gefühl, alle Prüfungen hinter sich zu lassen und sein Ziel erreicht zu haben. Noch am Prüfungsabend saß ich an meinem Schreibtisch und suchte die Zeugniskopien für meine Bewerbung raus. Dabei wurde mir erstmal bewusst, was ich schon alles geschafft habe in den letzten Jahren…
2006 – Abitur
2009 – Bachelor of Arts
2011 – Master of Arts
2013 – 2. Staatsexamen = Grundschullehrerin
…und das alles mit 25. Verrückt!

Wie geht’s jetzt weiter?
Schule und Studienseminar laufen ganz normal weiter. Einmal wöchentlich Seminarveranstaltungen, ansonsten Schule. Bis zu den Sommerferien. Irgendwann sind dann die Vorstellungsgespräche (in Thüringen schulamtsbezogen) und dann hoffe ich, dass sich jemand findet, der eine junge, motivierte Lehrerin einstellen möchte 😉

Welche Ziele habe ich noch?
Ich würde gerne noch die Zusatzqualifikation machen, um meinem eigentlichen Ziel, Englischlehrerin zu werden näher zu kommen. Dafür muss ich nochmal 2 Semester berufsbegleitend einen Kurs besuchen – aber das ist mir die Sache Wert! 🙂

Jetzt wünsche ich euch aber erstmal noch einen schönen entspannten Sonntag Abend.
Nochmal vielen Dank auch an euch für’s mitfiebern, beglückwünschen und freuen – es ist echt toll zu wissen, dass es euch gibt und dass ihr euch für mich freut!

Ganz liebe Grüße,
Frau Lehrerin 😉

Ps.: Manchmal überlege ich, es dem Philipp Möller gleich zu tun und auch ein Buch zu schreiben. Oder einen Referendariatsratgeber. Was haltet ihr davon?

Pps.: Der Blog endet natürlich nicht hier – ich werde weiter schreiben! 🙂

Grundschullehrerin.

23 Mai

Bin ich jetzt.
Was sagt ihr dazu?! 🙂

Bin grad auf dem Heimweg, deshalb nicht allzu viele Worte, aber…ich hab’s geschafft! Nach 7 Jahren Ausbildungszeit und vielen vielen verlorenen Nerven darf ich mich ab heute Grundschullehrerin nennen! 🙂

Liebe Grüße und DANKE an alle, die heute an mich gedacht & die Daumen gedrückt haben!

Innere Unruhe

21 Mai

So würde ich meinen Zustand grad beschreiben. Äußerlich cool, innerlich…keine Ahnung.

Dass in meinem Unterbewusstsein was vorgeht, habe ich heute mehrfach gemerkt.

Situation 1:
Nachdem ich eigentlich schon fertig war mit Duschen, begann ich unbewusst nochmal von vorne mit der Waschprozedur.

Situation 2:
Vor meinem Mittagschläfchen ratterte es erstmal 20min in meinem Kopf, bevor ich zur Ruhe kam.

Situation 3:
Habe gerade so ein kribbliges Gefühl im Körper.

Und auch sonst ist das grad eigenartig. Man lernt, kriegt Hunger, isst, wird müde, ratzt, lernt, kriegt Hunger…und stellt am Ende fest, dass man sich dies, das und jenes ja auch nochmal durchlesen sollte.

Ich werde am Donnerstag einfach versuchen das zu tun, was ich in meinen Matheaufzeichnungen irgendwo mal fett bzgl der Prüfung an die Seite gekritzelt habe:

!!! KOMPETENZ ZEIGEN !!!

Nach knapp anderthalb Jahren Ref ist auf jeden Fall Kompetenz vorhanden, sie muss nur noch ausgegraben und gezeigt werden…und ich will mich wenigstens dieses EINE Mal danach nicht ärgern, dass ich dies & das nicht gesagt habe. Wenigstens ein Mal!

Trotzdem bleibt mein Mantra: Cool bleiben. Nicht verrückt machen.

Planung für morgen:
– Friseur
Keine Ahnung warum ich mir den Termin gemacht habe. Vll um per Kopfmassage meine Hirnzellen zu aktivieren?! Aber eher zur Ablenkung, nötig ist der Besuch nicht…
– in die Seminarstadt fahren
Dort noch nen ruhigen Abend mit/bei meiner Freundin verbringen

Der Prüfungstag wird auch ruhig angegangen. Ab 13:00 geht’s für mich los, dann dürfen bis 15:30 die Daumen gedrückt werden…und dann ist’s geschafft!

Egal wie es ausgeht – ich freu mich schon drauf, diesen bösartigen Druck nicht mehr zu haben. Irgendwann muss auch mal Schluss sein damit…denn auch wenn man sich versucht einzureden dass alles okay ist – es drückt schon gewaltig.

In diesem Sinne: ich hoffe, dass ich euch am Donnerstag Abend was positives zu berichten habe.

Vielen Dank für eure lieben Worte und Mutmacher bisher – ihr seid toll & ich freue mich, dass ihr da seid!

Ganz liebe Grüße,
Frau A. wie AchGottchenBaldIstsRum!

Countdown mündliche Prüfung

20 Mai

In 3 Tagen ist es soweit, die letzte Hürde auf dem Weg zum Lehrer-Sein muss noch genommen werden. Die letzten 20% meiner Abschlussnote fehlen noch. Das letzte Mal Prüfung für hoffentlich lange Zeit.

Was mir jetzt im Weg steht ist nicht etwa das Fachliche – ich denke Lehrplantechnisch bin ich gut gerüstet (außerdem weiß man eh nicht was drankommt, also kann man sich das Unwissen gut schönreden) – nee, die Einsprechthemen nerven.

Die Themen sind fertig, die je 2 Seiten Text dazu geschrieben…aber wie krieg ich das jetzt in meinen Schädel?!

Wer mich kennt weiß, dass ich keine Probleme mit dem Reden habe, schlagfertig sein kann & auch spontan bin.
Aber das ist ja nicht wirklich gefordert. Das Thema muss wissenschaftlich & inhaltlich umfassend behandelt werden. Und um nicht ins Labern zu verfallen, sollte es sich schon so schön anhören wie es auf dem Papier geschrieben steht. Auf insgesamt 6 Seiten Papier.

Uarghs.

Das nervt. Sehr. Ich hab keine Ahnung wo ich das alles noch hinstopfen soll in meinem Gehirn.

Da haben es die Sachsen besser. Auch 3 mündliche Prüfungen, ähnlicher Aufbau – aber an 3 verschiedenen Tagen mit mindestens ner Woche Abstand. SO kann man sich gut auf die einzelnen Themen vorbereiten. Das ist sicher auch gehirngerechter als das hier grade.

Aber naja. Was soll man machen?!
Ich würde wirklich gern in den Mündlichen ne 1 schaffen um meine Zeugnisnote noch zu retten – ob das realistisch ist wage ich zu bezweifeln.

Meistens kam meine lockere Art nicht so gut an. Wahrscheinlich freuen sich manche Prüfer, wenn vor ihnen aufgelöste, nervliche Wracks sitzen…so bin ich aber nicht. So war ich auch nicht in der praktischen Prüfung, als ich 15min vor Prüfungsbeginn relaxt (weil super vorbereitet) an der Schule ankam & mich die Prüferin abschätzig mit den Worten „Na Sie haben ja auch die Ruhe weg!“ musterte…

Nun ja. Ein Schritt noch. Noch ein bisschen das Hirn quälen mit Dingen, die man später einfach nachschlagen wird.

Dann kann ich mich wieder um die vielen liegen gebliebenen Sachen kümmern. Schreibtisch (ein Gebirge aus Papier & Briefen), Gesundheit (meine Lunge hat definitiv ein Problem, macht mir ein bisschen Angst), Pakete, Freunde, Pflanzen…

A propos Pflanzen… Die sind gerade (neben dem Blick auf meinen Freund) ein wahrer Freundenquell für mich. Meine Balkonbepflanzung sprießt täglich vor sich hin…und es nimmt langsam die Formen an, die ich mir vorgestellt habe.
Guckt, der Vergleich von vorgestern und heute:

20130520-153045.jpg

Cool, oder?!
Mal sehen, was ich mir damit noch einfallen lasse. Meinem Balkonrasen scheint es jedenfalls prächtig zu gehen 🙂

Jetzt aber Schluss mit Ablenkung. Ich muss noch ungefähr 75 Mal die Einsprechthementexte lesen und mich durch die Gesetze pflügen…und und und…

In 3 Tagen um diese Uhrzeit ist schon alles vorbei. Also Augen zu & durch!

Vollste Zustimmung

6 Mai

Da es heute nichts besonders erwähnenswertes gibt und alles gut lief, möchte ich euch zu einem Artikel weiterleiten, dem ich vollstens zustimmen kann.

Er ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen und trägt den Titel
„Referendare – der Willkür der Ausbilder ausgeliefert“

Ich finde interessant, dass es offensichtlich in allen Bundesländern und Schulformen eine ähnliche Wahrnehmung bezüglich des Referendariats gibt. Insbesondere hinsichtlich der negativen Seiten 😉

Aber lest mal selbst.

Liebe Grüße,
Frau A.

Zum Artikel: Hier entlang!

Kinder, Kinder…

2 Mai

Heute mal wieder ein paar Anekdoten aus der Schule.

Heute wurde gelacht!
Wir hatten heute in Deutsch den folgenden Text:

20130502-220339.jpg
In den wurden dann Adjektive eingesetzt:

20130502-220438.jpg
Und dann kam das Lustige: aus diesem Text sollte mithilfe der gegenteiligen Adjektive ein „Unsinnstext“ entstehen…die Kinder haben sich gekringelt vor Lachen 😉

Heute wurde geweint!
…nur aus total sinnlosen Gründen. Ein Mädchen hatte während Mathe unterm Tisch rumgefummelt. Kurze Ermahnung. 20 Sekunden später heult sie Rotz & Wasser. Es stellt sich raus: sie hat mit einem Stift ein MINIMALE Kerbe in den Korb unterm Tisch geritzt. Kaum sichtbar. Unabsichtlich.
…aber sie schien Mega Angst zu haben. Nicht vor mir, sondern wahrscheinlich vor der Reaktion ihrer eigentlichen Lehrerin. Beruhigen war nur schwer möglich, aber ich hab’s dann hingekriegt.

Heute wurden die Eltern angerufen!
Nicht wegen Ärger, sondern aus gesundheitlichen Gründen. Echt gruselig, wenn ein Kind neben einem steht, dem fast das Herz aus der Brust springt. Hoffentlich nix Ernstes!

Heute wurde geschrieben!
…und zwar Straftext. Wer sich nicht benehmen kann, andere verprügelt, auf die Nase haut & dann nicht mal einsichtig ist und sich entschuldigt – der muss schreiben. Inwiefern das pädagogisch wertvoll ist, mag ich nicht zu beurteilen. Aber offensichtlich scheint sie ihren Fehler erkannt zu haben:

20130502-221510.jpg

Nun ja. Eben hab ich noch nen Kuchen gebacken – der Liebste hat morgen Geburtstag. Mal sehn ob’s schmeckt, ich werde berichten.

Kopfschütteln des Tages:
Die Leute auf dem Schulamt sind nicht in der Lage, bei Google Maps meinen (mehrmals in Deutschland vorkommenden) Wohnort mit PLZ einzugeben. Stattdessen krieg ich dann nen Brief, dass meine Fahrtzeiten in der Reisekostenabrechnung nicht hinhauen…uar!!!

Whatever.
Morgen Schule, Samstag Schule (fragt nicht) und in exakt 3 Wochen schon die Mündliche. Gemacht ist noch nicht viel, grobe Planung der Einsprechthemen steht – aber ich hab keinen Schimmer, was ich alles lernen soll. Und vor allem WANN!

Aber: wird schon werden. Ist immer irgendwie geworden. 😉

Ein Tag, Vier Bilder

21 Apr

20130421-194240.jpg

links oben
Lieblingsteil des Tages. Staubfänger von dm. Traumhaft, wie einfach putzen plötzlich sein kann.
Unsere Wohnung glänzt & das freut mich sehr!

rechts oben
Erdbeereisbecher von Mutti. Lecker!

unten links
Dinner. Echte Thüringer Rostbratwürste. Einfach nur lecker. Echt = ohne Kümmel!

unten rechts
Abendbeschäftigung. Nadelfilzen. Vorbereitungen für den Unterrichtsbesuch morgen.
(Wer jetzt denkt HÄ??? Wieso noch n UB, die Prüfung ist doch durch?! – die Fachleiterin wollte einfach gerne nochmal kommen…für mich 😉 )

Heißt: jetzt n kurzes Nickerchen (ja, um 19:50 – wenn mein Körper MÜDE sagt, darf er schlafen), dann die Planung für die 3 UB-Stunden morgen & dann auf in die neue Woche.

Ausblick:
Ich werde diese Woche die Note für meine schriftliche Abschlussarbeit erfahren. Somit stehen dann 80% meiner Note fest. Die letzten 20% gibt’s dann zur Mündlichen in 4 Wochen. Uaaar!!!

In diesem Sinne: weiter geht’s!
Eure Frau A.

Ps.: Mit dem Zeugnis, das ich dann in knapp 5 Wochen krieg, bin ich dann offiziell Lehrerin. So mit Abschluss und fertig und so. Kann’s kaum erwarten 🙂

Mein Tag in Bildern

8 Apr

Heute mal in Bildform 😉

Gestern Abend – noch fix die Hausaufgabe für die Kinder vorbereitet:

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Weckzeiten wie auf viel zu früh gestellt (links)…und pünktlich aufgewacht (rechts):

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Den Tag mit entspannter Musik begonnen (ich liebe Melodie & Flair des Liedes…):

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Danach in die Schule gedüst und erstmal 3 Stunden selbst unterrichtet, dabei u.a. das hier:

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Für 2 StundenSchulgarten (eigentlich ist das ja meine Werkenstunde, aber es ist Frühling & da hat das Vorrang…) ging es mit meiner Mentorin nach draußen…die Kinder sollten „den Frühling suchen“:

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In Anbetracht meiner kratzenden Lunge und schniefenden Heuschnupfennase habe ich mich nach dem Unterricht dann hiermit eingedeckt und mir schon die erste Ladung Augentropfen verpasst:

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Jepp. Das war der heutige Tag. Es gibt auch noch ein lustiges Bild vom Vertretungsplan, auf dem als Vertretung 5x mein Name untereinander steht – sieht cool aus 😉

Ansonsten…um zu vermeiden, dass ich mir den Mund fusslig rede um zu erklären, warum ICH da bin und nicht meine Mentorin, hab ich heute als erstes noch vor Unterrichtsbeginn an die Tafel geschrieben:

„Frau Deutsch ist krank 😦
Heute alles mit Frau A. :)“

Dann musste ich nur noch an die Tafel zeigen, wenn die Frage kam 😉

Ansonsten lief es heute ganz harmonisch ab. Die Kinder waren ein bisschen quasselig, was aber kein Wunder ist nach 2 Wochen Ferien. Also hab ich sie viel (zielgerichtet) reden lassen – was übrigens auch Teil des Lehrplans ist und sie langsam zur Leistungsbereitschaft geführt , wie es meine Mentorin angeraten hat. 🙂

Bei der Rückgabe der HSK-Arbeit zum Thema Zähne, die wir vor den Ferien geschrieben hatten, war plötzlich Totenstille…Ich zeigte mich enttäuscht darüber, dass viele Kinder Punkte verschenkten, weil sie beim Besprechen der Aufgaben nicht zugehört haben. Wenn dort steht „Antworte im Satz“ und man tut es nicht – dann werden Punkte abgezogen. Und nachdem wir mindestens 100 mal wiederholt haben, was ein Satz ist, will ich als Antwort dann nicht „die Backenzähne“ sehen. Nö.
Dass es keine Eins gab schockierte die Kinder ein wenig, aber…selbst Schuld. Das müssen sie jetzt einfach lernen. Schlimm sind die Noten nicht – in Thüringen gibt es seit neustem erst ab Klasse 3 „richtige“ Noten…aber manche waren schon geknickt und guckten mich böse an.
Aber da steh ich drüber, ich habe fair bewertet und kann die Ergebnisse rechtfertigen.
Interessant ist, wie man die Kinder bei solchen dezent emotional angehauchten Sequenzen fesseln kann – ein bisschen Schauspiel gehört halt doch dazu 😉

Yo. Ein bisschen nachdenklich bin ich dann Zuhause angekommen, weil ich auf dem Heimweg eine Freundin besucht habe, die derzeit nicht allzu gut dasteht – weil sie anderen geholfen hat & dafür in den Hintern getreten wurde… Sowas nervt, aber lässt sich wohl leider nicht ändern. Bin derzeit am Überlegen, wie ich ihr etwas Gutes tun kann… Fällt mir sicher was ein. 🙂

Ansonsten…jetzt ein kurzes Nickerchen, dann die Planung für meine 5 Stunden morgen (u.a. eine Stunde in der mir fremden Klasse 1 – das wird interessant) und heute Abend hoffentlich früh Feierabend für maximale Schatzi-Zeit.
Hab heute morgen mal wieder gemerkt, wie schön es eigentlich ist, neben dem Mann aufzuwachen, den man liebt. Einfach klasse 🙂

In diesem Sinne: ich hoffe ihr hattet auch nen guten Start in die Woche!

Liebe Grüße,
Frau A.

Ps.: Habe heute den Termin für meine mündliche Prüfung erfahren. Über die Schule, nicht übers Seminar. Mal sehn wann die offizielle Mail an uns rausgeht…

Licht und Schatten

15 Mrz

Diesen Blog zu schreiben ist gerade irgendwie ein zweischneidiges Schwert.

Einerseits werde ich massiv angefeindet und kritisiert, weil ich mein Prüfungsergebnis nicht zu 100% nachvollziehen kann.

Andererseits erreichen mich VIELE Nachrichten, die mir von ähnlichen Dingen berichten und mich ermutigen, etwas zu tun.

Konstruktive Kritik oder Anregungen finde ich immer gut. Pauschale Beleidigungen und Beschimpfungen werden aber ab sofort kommentarlos gelöscht. Wer sich von meinen Gedanken angegriffen fühlt, soll sich einen anderen Zeitvertreib suchen & sich nicht mit mir und meinem Leben belasten.

Für alle anderen: danke für eure Meinungen, Ideen und Erfahrungsberichte! Der Austausch mit euch macht mir Spaß und bestätigt mich in dem, was ich tue.

Der Blog wächst und gedeiht gerade kräftig, sodass die durchschnittliche Klickzahl momentan bei 1100 Klicks/Tag liegt. Das ist wahnsinnig viel und bringt sowohl Gutes, als auch Schlechtes mit sich. Licht und Schatten…
——
Schatten
Angriffe auf meine Persönlichkeit, die mich und meine Fähigkeit zur Selbstreflexion in Frage stellen.
Mein Kommentar dazu:
Ich mache mir viele Gedanken zu dem, was in der Schule passiert, was ich unterrichte, wie ich das tue. Nach jeder Stunde reflektiere ich und überdenke das weitere Vorgehen.
Vieles greife ich hier aus Platzgründen nicht auf, aber mir die Fähigkeit zur Reflexion abzusprechen ist lächerlich. Vor allem wenn man mich nicht kennt.
——
Licht
Einblicke
Durch meine Texte hier fühlen sich einige Leute animiert, aus ihren Erfahrungen zu berichten. Das finde ich super, weil es meine Artikel ergänzt und neue Facetten hinzufügt. Auch für mich ist es interessant, einen Einblick in andere (Lehrer)Leben zu bekommen.

Feedback
Hin und wieder trudeln Mails ein, in denen sich bei mir bedankt wird. Wofür? Für’s Mut machen, Einblick geben, Mund aufmachen. Für Geschichten und Ideen, die ich hier gerne teile.
Das freut mich, weil es mir zeigt, dass diese Zeilen hier anderen etwas bedeuten und ihnen vll sogar ein Stück weit helfen.

Wertschätzung
Inzwischen wurde ich von mehreren Seiten angefragt, den Blog in einem größeren Rahmen öffentlich zu machen. Sei es auf Websiten, in Zeitschriften etc. Offensichtlich besteht also Bedarf an offenen Worten und Einblicken in den steinigen Weg zum Lehrer-sein.
Das ist toll!
Schwierig ist hier für mich gerade, diesbezüglich eine Entscheidung zu treffen. Mache ich das? Mach ich’s nicht? Und wenn ja, mit wem?
Lieber ein kleiner, langsam durch Mundpropaganda wachsender Blog bleiben – oder auf einen Schlag nen Haufen Leser dazu bekommen.
Keine Ahnung.
Sinn und Zweck ist und bleibt für mich immernoch, dass ich mir hier meine Gedanken, Freude und auch kleine Aufreger von der Seele schreiben kann.
Wenn das anderen hilft oder sie ermutigt – umso besser.
Wenn sich manche deshalb trauen, etwas zu verändern – super!

In der nächsten Zeit werde ich versuchen, wieder vermehrt aus dem Unterricht zu berichten und mich auf die schönen Dinge zu konzentrieren. Davon gibt es nämlich eine ganze Menge, die im Trubel der letzten Wochen gänzlich untergegangen sind.

Also: Prüfung und damit verbundene Ärgernisse abhaken & auf das echte Leben konzentrieren.

Einen weiteren Schritt in Richtung Resozialisierung habe ich heute gemacht.
Seit LANGER Zeit habe ich heute Schatzis Familie (die ich sehr mag) besucht. Besonders seine kleine Schwester (3. Klasse) freute sich wie verrückt und wich mir nicht mehr von der Seite. „Ich hab dich SOOOO vermisst. Kommst du morgen wieder???“ – was kann’s schöneres geben?!
Es hat sich toll angefühlt, wieder dort zu sein, zu quatschen und alles andere auszublenden.
Damit geht’s morgen nahtlos weiter. Ausflug mit Mutti und Schwester nach Erfurt. Sehr gut! Es ist immer wieder schön dort zu sein. Viele gute Erinnerungen an tolle Menschen, Tage, Nächte. Hach ja.
Abends steht zuhause ein Besuch bei unseren Freunden inkl. Kindern auf dem Plan…ich werde also langsam wieder in die Menschheit integriert – echt super!

In diesem Sinne: macht euch ein schönes Wochenende mit mehr Licht als Schatten!

Eure Frau A. 🙂