150.000

10 Feb

150.000. 
Einhundertfünfzigtausend.

Eine ganz schön große Zahl. 
Leider habe ich das nicht in Form von Euros im Lotto gewonnen. Das wäre auch ne schöne Sache…aber trotzdem gefällt mir die Zahl gerade sehr gut. 
Warum? 
Naja, im Laufe der nächsten Woche (ich schätze mal am Dienstag) werden wir diese Zahl knacken. 
WIR? 
Naja, eher IHR, denn ihr seid ja für die Klickzahlen verantwortlich. 
Jedes Mal, wenn einer von euch auf meine Seite geht, zählt der Zähler nebenbei still und heimlich mit, springt mit jedem gelesenen Artikel eine Zahl weiter…und so kommt es, dass in den 18 Monaten, die der Blog inzwischen besteht schon fast 150.000 Klicks getätigt wurden. 
Verrückt! 
Verrückt, aber auch irgendwie schön weil ich durch Feedback hier und da merke, dass euch das wirklich interessiert und dass ihr mir durch eure Tipps weiter helfen wollt. 
Das ist klasse 🙂 

Ich bin von Freunden letztens mal gefragt worden, ob ich den Blog auch nach dem Referendariat weiter führen will. Immerhin sei ja dann der steinige Weg so ziemlich beendet. 
Hm.
Finde ich nicht. Ich glaube, nach dem Ref geht’s erst richtig los. Zwar ist dann dieser kontrollierte Rahmen nicht mehr drum rum, dafür steigt die Stundenzahl auf mehr als das Doppelte von Jetzt und ich werde allein für alles verantwortlich sein. 
Heißt für mich: Der Weg wird weiter steinig bleiben & somit wird mir das „Material“ (Erfahrungen, Ideen, Wünsche, Gemecker) für den Blog sicher noch lange nicht ausgehen. 

Mal sehen, in welche Klickzahlen-Sphären wir noch vordringen werden. Der Januar war mit 25.000 Klicks ja schon astronomisch hoch und wird wahrscheinlich lange nicht einholbar sein. 
Aber darum geht es ja gar nicht. Ich schreibe, um meinen „Kram“ loszuwerden und inzwischen auch ein bisschen, um euch über dies und das zu informieren. Ich werde oft gefragt, wie ich die Zeit finde, mich neben Schule, Studienseminar und Fahrerei noch um das Schreiben zu kümmern… Dazu kann ich nur sagen: das ist für mich wie Freizeit, Hobby, Spaß. Ich freue mich, wenn ich meinen Gedankenwust geordnet hier abgelegt habe und mich dann mit freiem Kopf um andere Sachen kümmern kann. Jemand hat das mal als „Psychohygiene“ bezeichnet. Das trifft es ganz gut, denke ich. 😉 

In diesem Sinne: auf eine weitere schöne Blogzeit mit vielen interessanten Einblicken – sowohl für euch, als auch für mich. 

Danke, dass ihr einen Teil eurer Zeit damit verbringt, hier zu lesen und zu kommentieren – das freut mich wirklich sehr! 🙂 

In diesem Sinne: habt noch einen schönen Sonntag, 
Frau A. 

Ps.: Ich will euch ja nicht neidisch machen, aber mein Freund steht grad in der Küche und macht ECHTE Thüringer Klöße. Aus Kartoffeln. Ohne Kloßteig und den ganzen schleimigen Klimmbimm. Nach nem alten Familienrezept – das wird superlecker! Dazu Rouladen und dunkle Soße… Hmmmm…
Ich glaube, ich muss ihm doch nen Antrag machen 😉 

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4 Antworten to “150.000”

  1. Jürgen 10. Februar 2013 um 20:50 #

    The stoney way will never end.

    • bambooos 10. Februar 2013 um 21:00 #

      Die ersten 40 Jahre als Lehrer sind die schwersten. 😉

  2. pausenkaffee 10. Februar 2013 um 17:46 #

    Das ist wirklich der Wahnsinn! Glückwunsch zu so vielen Leserinnen und Lesern nach relativ kurzer Zeit 🙂 Deine Zahl werde ich vermutlich nicht mehr knacken, meine Lesezahlen halten sich bisher noch in eher überschaubaren Grenzen.

  3. zappelbein 10. Februar 2013 um 17:24 #

    Wow, das ist ja Wahnsinn! Und ich kann sicher im Namen aller sagen, dass wir dich gern auf deinem Weg begleiten. 🙂
    Ich glaube aber auch, dass es nach dem Ref erst richtig los geht. Mir graut es auch schon vor der steigenden Stundenzahl. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles schaffen soll – mehr vorbereiten und korrigieren, nebenbei noch viele Konferenzen und Elterngespräche und Freizeit möchte man auch noch haben. Ich muss ab dieser Woche 11h pro Woche unterrichten, das finde ich persönlich schon recht viel, wenn ich noch an die vielen anderen Verpflichtungen eines Refs denke…
    Aber wir müssen immer positiv denken und nach vorn blicken! Erst einmal geht es an die Prüfungen und dann können wir uns darüber noch immer Sorgen machen. 😉

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