„Für Lehrer wird zu wenig getan“

14 Jan

Huhu! 
Nachdem der gestrige Artikel schon sehr interessant war (fand ich zumindest), gibt es heute Nachschub aus einer anderen Ecke – dem Tagesspiegel. 

Auszug: 
„Was ist das Besondere am Lehrerberuf? Die Erfahrung lehrt, dass es kaum gelingt, die Bedingungen dieses Berufs an Menschen außerhalb des pädagogischen Umfeldes zu vermitteln, ohne zugleich in Larmoyanz und Selbstmitleid zu verfallen. Zumal die erste und auch zutreffende Reaktion fast immer aus der Feststellung besteht, im eigenen Beruf seien die Anforderungen auch stark gestiegen, gefolgt von dem Hinweis auf die Ferien und die Verfügungsgewalt über das Zeitbudget.“

Da ich dem Grundtenor schon mal zustimmen kann & da der Rest des Artikels/Kommentars ebenfalls lesenswert ist, deshalb diese Empfehlung heute von mir. Geschrieben von einem ehemaligen Schulleiter, der die Sache ganz treffend formuliert. Auch die Kommentare der Leser dort sind interessant 😉

Leider komme ich gerade nicht dazu, viel zu schreiben (auch wenn es viel zu erzählen gibt), weil ich meine Energie auf die Lehrprobe am Freitag & den damit verbundenen Schreib- und Vorbereitungskram lenken muss. Die Zeit ist wirklich knapp & muss daher gut genutzt werden…sonst wird das nix. (Abgabe des Entwurfs ist am Donnerstag früh. Da ich Mittwoch Seminar habe & erst spät nach Hause komme, muss ich also Dienstag, sprich MORGEN Abend damit fertig werden. Wird schwer. Aber wird.)

Am Wochenende kann ich euch dann wieder mit den neusten Neuigkeiten versorgen, es gibt einiges aus Schule, Seminar & Unterricht zu berichten 😉 

In diesem Sinne, 
viel Spaß beim Lesen des Artikels, 
Frau A. 

Ps.: HIER natürlich der Link dort hin… 😉

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2 Antworten to “„Für Lehrer wird zu wenig getan“”

  1. rup 17. Januar 2013 um 11:36 #

    Ein klasse link: Ein wirklich informativer als auch gut geschriebener Artikel!

  2. zwischenbuechern 15. Januar 2013 um 17:17 #

    „Lehrer und Erzieherinnen stellen die einzige Berufsgruppe, die im Regelfall nicht mit anderen Erwachsenen zusammenarbeitet, was die gelegentliche Starrheit dieser Spezies erklärt.“

    Vielleicht liegt es daran, dass ich Sonderpädagogin werde, dass mir dieser Punkt so gar nicht bewusst ist? Gerade der Punkt Teamfähigkeit ist sehr wichtig bei uns.. Vielleicht ist aber auch die sehr viel ältere Generation damit gemeint, denn eigentlich werden alle Lehrer aktuell in die Richtung „Teamfähigkeit“ ausgebildet 😉

    „Das Bild vom Lehrer hat sich allerdings in den letzten Jahren gewandelt. Wo vor einiger Zeit noch Neid auf vermeintliche Privilegien vorherrschte, greift jetzt Mitleid um sich, man wird bedauert ob seiner Aufgabe, weil der Öffentlichkeit insgesamt dämmert, dass mit der Jugend nicht alles so läuft, wie man es sich vorstellt. “

    Das finde ich ja auch sehr schön. Ich weiß ja nicht wie es dir geht, aber besonders wenn man mit „Nicht – Lehrern“ redet kommt gern auf die Antwort „Ich studier (irgendwas) auf Lehramt.“ ein mitleidiges, ungläubiges und unglaublich überzeugendes „oh, das könnte ich aber nicht!“
    -wo ich mir immer denke: MUSST du ja auch nicht? 😉

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