Kurznachricht.

20 Feb

Hey Leute – Sorry dass es mit der Zusammenfassung der Kennenlernwoche noch nicht geklappt hat, ich hab schon angefangen zu schreiben, aber im Moment ist einfach zu viel los.

Kurzfassung: ich habe dort im 12qm Zimmer mit 3 Doppelstockbetten aka 6er-Belegung sehr nette Mädels kennengelernt.
Zeit zum Atmen war kaum, hier ein stellvertretender Tagesablauf:

6:30-7:00 Aufstehn
(Anmerkung: 3 Duschen für 23 Mädchen… Deswegen früh aufstehn damit es sich etwas verteilt, ging ganz gut)

8:00 – 8:45 Frühstück
Gutes Buffet mit Wurst, Käse, Brötchen, Tee, Joghurt, Früchten etc.

9:00 – 12:30 Kennenlernen, Spiele, Nachdenken
Da haben wir allerhand interessantes (Nachdenken über die Menschen/Situationen, die uns zu dem gemacht haben was wir heute sind), Lustiges (Den eigenen Namen tanzen…) und eigenartiges (gehen Sie raus & hinterlassen Sie Mal ganz bewusst Spuren im Schnee. Überlegen Sie, welche Spuren Sie in Ihrem Leben hinterlassen wollen) gemacht.

12:30-13:30 Mittag
es gab u.a. Milchreis, Würstchen, Auflauf usw – alles sehr lecker meiner Meinung nach.

14:00 – 17:00 Sportliche Aktivitäten
Ja, Sport. Und das nicht zu knapp. Es lag dort ja massig Schnee. Also bot es sich an, stundenlange Schneewanderungen zu machen. Das körperliche Highlight war aber die Schneeschuhwanderung (nicht zu verwechseln mit Ski!) – die Hälfte der Strecke mussten wir unter Hardcore Bedingungen zurücklegen. Unser Guide hatte uns nämlich nicht gezeigt, dass man die Schuhe so einstellen kann, dass man nicht ständig den kompletten (nicht gerade leichten) Schuh anheben muss… Naja. Nach über 5einhalb Stunden hatten wir es geschafft. Den anschließenden einzigen freien Abend verbrachte ich mit Bademantel quatschend im Gemeinschaftsraum – todmüde!

18:00 Abendessen
auch hier gabs neben dem kalten Buffet immer was leckeres Warmes – ich kann nicht meckern.

20:00 Abendprogramm
Unter anderem stand „Der Club der Toten Dichter“ auf dem Programm – natürlich nicht nur zum Spass, am nächsten Tag wurde das alles ausgewertet. Außerdem gab es Nachtrodeln & Lagerfeuer.

Alles in allem ne interessante, aber auch sehr anstrengende Woche. Übrig bleibt für mich der Gedanke daran, dass ich nette Leute in meiner Gruppe im Studienseminar habe, auf die ich mich freuen kann.

Was mir noch ein bisschen Sorgen macht sind die ganzen Fahrten (täglich eine Stunde Fahrt zur Schule, insgesamt ca 110km) und 2 Tage die Woche ans Studienseminar (160km pro Strecke…). Heißt für mich, dass ich mich an das um 5 Uhr aufstehen wohl gewöhnen muss – das wird hart.

Aber: es sind nur 18 Monate – nächstes Jahr im August hab ich’s geschafft.

Jetzt gehen erstmal die Hospitationen los. Den Plan habe ich mit meinen Kolleginnen abgesprochen. Sieht ganz gut aus. Ich muss meine 15 Stunden an der Schule auf 3 Tage verteilen, also werde ich in vielen Klassen und bei verschiedenen Lehrerinnen mit drin sein – darauf freue ich mich schon. Auch wenn man irgendwie immer das Gefühl hat, irgendwo ne Last zu sein…aber daran muss man sich auch gewöhnen 😉

So, ich mach jetzt Feierabend. Groß&Kleinschreibung wurde nicht beachtet, ich tippe Grade mit dem Handy & das macht vieles von alleine so wie es will 😉

Also: Gute Nacht (haha, in 6h muss ich wieder aufstehn, verdammt) & bis morgen 🙂

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