2013-2019

13 Okt

Da ist sie wieder 😉

Hier mal ein kleines Update, um in Kurzform aufzuholen, was in den letzten 6 Jahren passiert ist.

Mal schauen, ob ich das chronologisch hinbekomme… 😉

  • Ich habe:
    • meine erste ganz eigene Klasse 3,5 Jahre begleitet (❀)
      als stellvertretende stellvertretende Schulleiterin gearbeitet (Echt 😂)
      die Beschulung von 30 FlĂŒchtlingskindern organisiert und koordiniert (đŸ’Ș)
      die Schule gewechselt (🙏)
      diverse Projekte angestoßen und beendet (😎)
      3 Jahre FĂŒhrungskrĂ€fteweiterbildung absolviert (đŸ‘©â€đŸŽ“)
      32 GrundschĂŒler gleichzeitig unterrichtet (đŸ˜«)
      eine Überlastungsanzeige eingereicht (đŸ€Ż)
      UnterstĂŒtzung bekommen (đŸ™ŒđŸ»)
      3x den Klassenraum gewechselt (😅)
      ein Videokonzept fĂŒr ein Schul-Crowdfunding geschrieben & moderiert (đŸ€“)
      im Ministerium hospitiert (❀)
      eine Abschlussarbeit geschrieben & das Kolloquium absolviert (🎉)
      mich an der Lehrergewinnungskampagne fĂŒr ThĂŒringen beteiligt (😁)
      einen kleinen Hund adoptiert (😍)
      geheiratet (❀❀❀)

    …und soooo vieles mehr. 😉

    Sicher wird in den nÀchsten Monaten (und Jahren) genug Gelegenheit sein, um den ein oder anderen Aspekt dieser Reise genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Ich freue mich, wenn ihr mich auf meinem weiteren Weg begleiten wollt! 🙂

    Heute habe ich meinen Abschiedsartikel von 2013 nochmal durchgelesen und bin an einer Zahl hÀngen geblieben: 317.000. So viele Klicks hatte mein Blog an dem Datum, an dem ich aufhörte zu schreiben.

    Heute hat er unglaubliche 955.000 Klicks, also fast eine Million. Und das, obwohl ich in den letzten 6 Jahren nichts veröffentlicht habe.

    Wie das funktioniert?

    Meine Artikel wurden so oft geteilt und gelesen, dass der Blog trotz „Stillstand“ weiter Traffic bekam und all die Jahre auf Platz 1 bei Google stand, wenn man „Der steinige Weg“ eingab…letztes Jahr habe ich ihn komplett offline genommen, sodass das nun nicht mehr der Fall ist. Aber das ist auch nicht wichtig fĂŒr mich.

    Vielen Dank fĂŒr die treuen Leser und Weiterempfehler, die noch immer da sind und – hoffentlich – einiges an Tipps, Tricks und Anekdoten mitnehmen konnten. Stöbert gerne mal ne Runde in den „alten“ Artikeln, das ist ne wahre Fundgrube 😎

    Ich freue mich, wieder da zu sein und euch einen Einblick ins #Lehrerleben mit all seinen Höhen und Tiefen zu geben. 😉

    In diesem Sinne: schönen Sonntag noch und bis bald mal wieder 😉

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    Phönix

    11 Nov

    Aktuelles Datum: 13.10.2019

    Auf der Suche nach den richtigen Worten, um hier nach ĂŒber 6 (!) Jahren weiter zu machen, bin ich auf den nun folgenden Beitrag gestoßen, den ich vor 4 Jahren geschrieben, aber nur kurz online gestellt habe.

    Die Wut, die im ersten Abschnitt deutlich wird, ist inzwischen verflogen und auch deren Auslöser habe ich vergessen – der Inhalt passt aber auch Jahre spĂ€ter noch. 😉

    Es ist viel passiert in den letzten Jahren und ich habe mehr zu erzĂ€hlen, als es möglich ist bei Twitter, in privaten Chats oder ĂŒber VerbĂ€nde. 😉

    Wir leben in Zeiten, in denen selbst der MinisterprÀsident bloggt und in denen die Kanzlerin auf Instagram postet (oder posten lÀsst ;)), also warum sollte ich mein Herzensprojekt nicht auch wieder aktivieren?!

    Was mich genau dazu bewogen hat und wie es weitergeht, dazu dann demnĂ€chst mehr. Jetzt gibt’s erstmal den „alten“ Beitrag und am Ende noch ein kurzes aktuelles Nachwort.

    Viel Spaß beim Lesen 😉

    ——-

    Lange habe ich gezögert, gehadert, gewartet…aber inzwischen haben die Emotionen ein Level erreicht, bei dem ich entweder ein MagengeschwĂŒr bekomme oder Dampf ablassen muss. Die Magenprobleme haben mich schon vor ein paar Wochen sehr unangenehm verfolgt, also wĂ€hle ich nun das letztere als Ventil.

    Dabei bin ich mir dessen bewusst, dass dieser Blog frĂŒher oder spĂ€ter wieder auf einem Monitor in der Schule, im Schulamt oder im Ministerium landen wird. Und ganz ehrlich? Das finde ich gut so. Ich habe nichts zu verbergen.
    Bevor ich eben angefangen habe, den Blog vorsichtig zu reanimieren, habe ich mich durch meinen Arbeitsvertrag und die dazugehörigen Gesetze und Verpflichtungen gelesen.
    Mein Fazit dazu: ich verletze mit diesem Blog keinerlei Persönlichkeits- oder Datenschutzrechte.
    Habe ich nie, werde ich nie. 
    Wer denkt zu wissen, wer ich bin und wo ich arbeite: schön.
    Wer es nicht weiß: gut, denn es ist völlig unerheblich.
    Das Einzige, was man wissen muss ist: hier schreibt eine junge Lehrerin, die hier bisher ihren durchaus steinigen Weg durch die Lehrerausbildung dokumentiert hat. Aus ihrer Sicht, mit einem positiven Menschenbild, mit viel Freude und auch so manchem Schmerz. Es geht hier weder um bestimmte Personen, noch um meinen Arbeitsplatz im Besonderen. Im Gegenteil. Mich erreichen tĂ€glich so viele Nachrichten von Lehrern mit Begebenheiten, die uns Steine in den Weg legen oder sprachlos machen, dass ich diesen Dingen wieder eine Plattform geben möchte.

    Warum? 
    1. weil auch nach einem Jahr ohne neue Artikel noch tĂ€glich ĂŒber 500 Menschen hier her finden
    2. weil ich gerne die vielen Fragen von Referendaren und Junglehrern hier beantworten möchte
    3. weil ich gerne aus meinem Alltag berichte
    4. weil es so viele schöne Dinge gibt, die sonst ungehört untergehen wĂŒrden
    5. weil ich – wie ich frĂŒher schon geschrieben habe – damit loslassen kann. Psychohygiene.
    6. weil manches einfach mal offen gesagt werden muss

    Wie geht’s jetzt weiter? 
    Sobald dieser Artikel online ist (also jetzt) schreibe ich den nĂ€chsten, der die Reanimation des Blogs hervorgerufen hat. Einfach weil mir das Thema so am Herzen liegt und mich so beschĂ€ftigt, dass ich darĂŒber schreiben MUSS.

    Maßgabe ist weiterhin: 
    Wenn dieser Blog nur EINER einzigen Person weiterhilft, sie unterstĂŒtzt, bestĂ€tigt oder die Last von den Schultern nimmt: dann machen meine Texte einen Sinn. Dann werde ich weiter schreiben.

    Und nachdem diese Zeilen eingetippt sind kann ich sagen:
    der ersten Person ist mit diesem Schritt bereits eine Last von den Schultern gefallen:
    mir. 

    ——-

    In diesem Sinne: ich bin wieder da! 😎

    2 Jahre „Der steinige Weg“

    22 Aug

    Mein Blog hat Geburtstag!
    Er wird 2 Jahre alt.

    2 Jahre, in denen ihr beinahe tÀglich meinen Weg verfolgen konntet. Ihr habt Höhen erlebt, aber auch Tiefen. Probleme, aber auch Lösungen.

    2 Jahre, in denen ich von einer Übergangs-Erzieherin zur Referendarin und nun zur Lehrerin wurde.

    Ein Geburtstag ist eigentlich etwas schönes, freudiges, feiernswertes…aber dieser Geburtstag ist anders, denn: es wird der letzte sein.
    Meinen eigenen steinigen Weg, den man gehen muss um Lehrerin zu werden, habe ich hier in den letzten beiden Jahren niedergeschrieben. Nun bin ich Lehrerin, an meinem Ziel angekommen – und der Weg hat ein Ende gefunden.
    NatĂŒrlich ist die Zeit als Junglehrerin nicht minder steinig und turbulent – dennoch muss ich hier eine Linie ziehen und einen Abschluss finden…einerseits persönlich, andererseits auch beruflich. Mein Blog zieht inzwischen weite Kreise, ich bin nicht mehr so privat wie gedacht…und im Interesse meiner TĂ€tigkeit, meiner SchĂŒler, Eltern & Kollegen habe ich daher beschlossen, meinen Blog an dieser Stelle zu beenden.

    Wie ihr euch sicher denken könnt, ist das kein leichter Schritt fĂŒr mich. Wenn es jemanden schmerzt, dann am meisten mich – aber es ist ein notwendiger und richtiger Schritt, um meine Arbeit als Lehrerin zu unterstĂŒtzen.
    Oft kann man nicht so anonym bleiben, wie man gerne möchte und mĂŒsste – und das ist nicht gut, auch wenn ich mir nicht vorwerfen kann, jemals negativ ĂŒber Personen geschrieben zu haben.

    Meine letzten Zeilen möchte ich nutzen, um mich bei meinen Lesern fĂŒr zwei wundervolle Jahre zu bedanken. Von wenigen Klicks pro Woche am Anfang, zu meist ĂŒber 1000 Klicks pro Tag am Ende – ich danke euch fĂŒr jeden einzelnen, weil er mir immer wieder ein LĂ€cheln ins Gesicht zaubern konnte. Danken möchte ich auch allen, die nicht nur gelesen, sondern auch kommentiert haben. Euer Lob, eure Kritik, eure Anregungen, Erfahrungen und Ideen haben mir in vielen Dingen geholfen, mich inspiriert, bestĂ€tigt oder zum nachdenken gebracht.
    Danke!
    Viele von euch sind mir ans Herz gewachsen und werden mir fehlen. Vielleicht hĂ€lt der ein oder andere Kontakt ja auch…

    Was bleibt vom steinigen Weg?
    Alle 370 verfassten Artikel, alle 2293 Kommentare, ĂŒber 317.000 Aufrufe meines Leben der letzten beiden Jahre.
    Ich werde auch hin und wieder vorbeischauen, um Kommentare freizuschalten oder zu beantworten. Mehr wird aber nicht mehr passieren.

    An dieser Stelle möchte ich auch allen danken, die mich im „echten“ Leben auf meinem Weg begleitet haben – egal ob sie jemals ĂŒber diese Seite stolpern werden oder nicht. Danke an meine Erzieherkollegen, meine Mit-LAAs, meine Fachleiter, die Seminarleitung des Studienseminars, meine Kollegen in der Ausbildungsschule, meinen Ex-Chef, alle Hausmeister, SekretĂ€rinnen und Essensfrauen. Ich danke euch von Herzen fĂŒr alles! FĂŒr jedes LĂ€cheln, jede Aufmunterung, jede Umarmung, jeden Scherz. DANKE!

    An alle Referendare und Studenten, die das hier lesen werden:
    Ja, Lehrer zu werden ist keine leichte Sache. Man benötigt Ausdauer, Fleiß, Mut, Liebe zu Kindern, eine hohe Frustrationsgrenze, Kraft und vieles mehr. Der Weg ist und bleibt steinig, doch es lohnt sich, ihn zu gehn. Glaubt an euch, bleibt kritisch und haltet durch! Ihr werdet euch in vielen Artikeln wiederfinden, in denen ich zwischen Freude, Stolz, Wut, Ärger, Trauer und Zweifel stand – und dennoch: ich hab’s geschafft!

    Ganz zum Schluss noch ein kleiner Appell an die Jugend & die jung Gebliebenen:
    Lasst euch nicht klein halten, tauscht euch aus, redet ĂŒber Probleme und macht sie ÖFFENTLICH. Nutzt die Gewerkschaften (tlv und GEW), sie verleihen euren Stimmen mehr StĂ€rke, brauchen aber Informationen ĂŒber MissstĂ€nde von der Basis. Engagiert euch! Sowas ist wichtig – wenn man positive VerĂ€nderungen in unserem Schulsystem erreichen will.

    …und auch wenn ich noch ewig weiter schreiben könnte, damit dieser Artikel nie endet, muss es dann doch irgendwann soweit sein & ich muss mich – unter dicken TrĂ€nen – verabschieden.
    „Der steinige Weg“ war ein Blick in meinen Kopf und mein Herz. …und auch wenn mein Herz sehr daran hĂ€ngt, – der Kopf hat gesiegt.

    Ich danke euch und freue mich, dass ihr alle so lange Teil meines Lebens sein wolltet.

    Und zum allerletzten Mal sende ich:

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Eure Frau A. – wie Abschied!

    Kleines Fazit / Vorbereitungswoche

    21 Aug

    Es ist Vorbereitungswoche in ThĂŒringen.
    Die Ferien sind noch nicht vorbei und dennoch strömen die Lehrer wieder in die Schulen. Freudiges Wiedersehen, neuster Klatsch und Tratsch und GeburstagsglĂŒckwĂŒnsche vermischen sich zu einer positiven Grundstimmung – selbst wenn man neu an der Schule ist und noch nicht wirklich dazu gehört.

    Und, wie lief’s bei mir bisher?
    MONTAG kam ich mir noch ein bisschen fehl am Platz vor, DIENSTAG lachten wir in einer gemeinsamen Weiterbildung viel und heute am MITTWOCH kommt man schon langsam im neuen Kollegium an. Dabei hilft auch die Dienstberatung, in der man ĂŒber bestimmte Vorschriften aufgeklĂ€rt wird – aber auch GesprĂ€che mit den Kollegen. Die Mantras des waren: „Immer fragen!“ und „Wenns Probleme gibt: sagen, nicht in sich reinfressen!“
    Klingt gut!

    Um manche Dinge muss man sich aber auch selbst kĂŒmmern – gerade was den eigenen Klassenraum und Materialien betrifft. Das Problem mit den Möbeln (kaum was da, keine AblageflĂ€chen etc.) löste ich kurzerhand selbst – und kaufte die fehlenden Sachen im Wert von 65€.
    Das brachte mir gleich Ärger mit meiner Mutti ein, die der Meinung ist, dass ich dann eben ohne die Sachen unterrichten mĂŒsse und sich dann die Eltern beschweren sollen und und und.
    Aber: so bin ich nicht. Nicht nur die Kinder sollen sich im Raum wohlfĂŒhlen, sondern auch ICH. Und wenn dann Kartons die Fenster blockieren oder wenn Arbeitsmittel auf dem Boden liegen mĂŒssen…dann ist das fĂŒr mich nicht angenehm. Interessant fand ich auch die (schon etwas Ă€lteren) AusfĂŒhrungen zum Thema „Klassenrauminvestitionen“ im Blog der Pinguin-Klasse (HIER).

    Deshalb heute mal meine Frage an euch:
    Wie weit geht eurer Selbstbeschaffungstrieb? Was kauft ihr fĂŒr euch/euren Unterricht/eure SchĂŒler selbst – und wo sagt ihr „Nee, nicht meine Sache!“ ?
    Wie viel Geld gebt ihr in etwa im Schuljahr fĂŒr die Schule aus?

    Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema.

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Frau A. wie „Am Samstag ist SchuleinfĂŒhrung!“

    Ein kleiner Schritt noch…

    18 Aug

    …denn ab morgen gilt mein neuer Arbeitsvertrag – die Vorbereitungswoche beginnt, der erste Einsatz als richtige, eigenstĂ€ndige Lehrerin naht.

    GefĂŒhle?
    Eine Mischung aus Vorfreude und Aufregung. Freude, weil sich langsam alles zusammenfĂŒgen wird. Aufregung, weil noch viel zu tun, vorzubereiten & zu erfahren ist.

    Ich bin gespannt, wie die Vorbereitungswoche laufen wird – ein Bericht wird folgen!

    Deshalb: allen Lehrern, Referendaren, Studenten & Praktikanten einen guten Start ins neue Schuljahr!

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Frau A. wie …Anfang.

    „Was braucht ein Referendar?“

    13 Aug

    …und was braucht er NICHT?! 😉

    Da in letzter Zeit vermehrt – wohl durch den Beginn einer neuen Runde Referendariat – Suchanfragen dieser Art zum Blog fĂŒhren, möchte ich den scheinbar vorhandenen Bedarf mal decken.

    Also: Was braucht ein Referendar? 

    ZunĂ€chst einmal: es ist ganz normal, dass man sich zu Ref-Beginn mit diversen Sachen eindecken will. „Oh Gott, ich brauche noch dies und das und jenes!“ – Ging mir genauso. Meine erste richtige „Lehrer“-Bestellung machte ich damals bei TIMETEX. Was ich mir genau bestellt habe, könnt ihr HIER nachlesen.
    Aber was habe ich davon wirklich behalten und genutzt?
    HĂ€ufig: FĂŒller, Kuli, Timetex-Beutel, Kleber, Markierungs-Streifen, Klebemagnete
    Selten: Knetkleber Elastofix
    Nie: Referendar-Heft, Lehrer Werkzeug Box Profi

    Eine Auflistung der Dinge, die ICH vor Ort habe, findet ihr HIER. Aber nicht erschrecken 😉

    Viele Dinge, die man auf den ersten Blick toll findet, stellen sich dann in der Praxis als total sinnlos heraus. Das gilt fĂŒr BĂŒcher, genauso wie fĂŒr Materialien, Hefte, Trallala.

    Was braucht man nun wirklich? 
    ————————
    1. BĂŒcher / Zeitschriften
    Verkneift es euch, InfobĂŒcher wie „Überleben im Referendariat“, „Kursbuch Referendariat“ etc. zu kaufen. Zumindest kurz bevor es losgeht – da bringt es euch sowieso nichts mehr, weil ihr in kĂŒrzester Zeit 1000 andere Sachen im Kopf haben werdet & das Buch nur in der Ecke verstaubt. Also dazu ein dickes: NEIN!
    Stattdessen: Tauscht euch untereinander aus. Mit Refs die schon weiter sind, mit den anderen Refs aus eurem Jahrgang, egal. Das bringt wesentlich mehr als ein steriles Buch. 

    Ein weiteres NEIN geht an diverse Grundschulzeitschriften. Im Ref habt ihr keine Zeit, die Dinger zu lesen – auch wenn sie toll sind, und auch wenn ihr sie gĂŒnstiger kriegt!

    Wozu ich JA sage, sind definitiv die LehrerhandbĂŒcher/Handreichungen zu den Materialien mit denen ihr im Unterricht arbeitet. Dort findet ihr sinnvolle Ideen, VerknĂŒpfungen und ggf. auch Zusatzmaterialien. Sicher nicht immer gĂŒnstig, aber als Referendar bekommt man meist 50% Rabatt & kann sich die Sachen dann leisten.
    Ein weiterer absoluter Gold-Tipp ist gerade fĂŒr die Grundschule ein Account beim „Zaubereinmaleins“ – dort findet ihr auch hilfreiche Tipps und Ideen und könnt euch einiges an Material selbst herstellen, statt teuer zu kaufen. Voller Zugriff kostet EINMALIG 20€…und ist es definitiv wert, glaubt mir!

    ——————————
    2. BĂŒromaterial 
    Was man DEFINITIV haben sollte sind: 
    Bleistift, FĂŒller, Patronen, Kuli, Lineal, Rotstift, Tipp-Ex, Locher, Tacker, Drucker, Druckerpapier, Ersatzpatronen fĂŒr den Drucker (geht schneller leer als man denkt!), Blöcke, Markierstifte, farbige Papiere, Ordner, Klarsichtfolien, Notizzettel, Klebestreifen, Laptop, Internetzugang, E-Mail-Postfach –
    …und vor allem ORDNUNG in all diesen Sachen. Dazu habe ich mir HIER Gedanken gemacht – das „Magazin“ nutze ich heute fast tĂ€glich! Definitiv Gold wert!

    Was man haben KANN, aber NICHT MUSS: 
    LaminiergerÀt (Erhöht Wiederverwendbarkeit der Materialien)
    Handhebelschere (Ich liebe sie – erleichtert das Schnippeln massiv!)
    Doppelseitige IKEA-Bilderrahmen (z.B. fĂŒr Gruppenarbeiten etc.)
    Kisten, Boxen, Aufbewahrungen fĂŒr Material
    —————————–
    …mehr ist es eigentlich (zumindest fĂŒr mich) nicht. Ich denke, dass man die ganzen Sachen ruhig angehen, und sich nicht verrĂŒckt machen (lassen) sollte. Was man genau braucht, sieht man dann relativ schnell – und kann es sich dann besorgen. Sich im Voraus mit 1000 Sachen einzudecken beruhigt zwar ein bisschen das Gewissen, schont aber weder den Geldbeutel noch die Umwelt. 

    Deshalb: ruhig bleiben, abwarten, GrundausrĂŒstung besorgen und dann flexibel reagieren.

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Frau A. (die auch VIEL ZU VIEL Sachen vor und im Ref gekauft hat…und jetzt den Fehler zu Beginn des „richtigen“ Lehrerlebens wieder macht 😉 )

    Übrigens: was die Lehrertasche betrifft – ausprobieren ist da ganz wichtig. Ich wĂŒrde mir nichts „einfach so“ kaufen, ohne es mal getestet zu haben. Der Rucksack aus meiner Timetex-Bestellung war z.B. unpraktisch fĂŒr mich. Ich habe mich dann in meinem Kollegium umgeschaut und mich in die – absolut NICHT nach Lehrer aussehende – Tasche meiner Mentorin verliebt…und glĂŒcklicherweise eines der wenigen privat verkĂ€uflichen (weil seit 10 Jahren nicht mehr in Produktion) Exemplare aus England importieren können. Es muss also nicht immer ne dicke Lehrertypische-Leder-UmhĂ€ngetasche sein.

    Bleibt euch einfach treu – nicht nur was die Tasche betrifft! 😉

    Tipp des Tages: Namensetiketten

    7 Aug

    Dass ich in meiner Ausbildungsschule viel gelernt habe, sieht man an meiner heutigen TÀtigkeit: Namensschilder machen! 
    …und zwar diesmal nicht aufwĂ€ndig handschriftlich, sondern ganz einfach am PC. 
    Warum?
    1. weil es wesentlich schneller geht
    2. weil es sauberer ist 
    3. weil es was hermacht 😉

    In meiner Ausbildungsschule hat das die SekretĂ€rin ĂŒbernommen. Die Lehrer mussten nur sagen, wie viele SĂ€tze sie von den Namen benötigen. Da ich davon ausgehe, dass es so einen tollen Service in meiner neuen Schule nicht gibt, ĂŒbernehme ich diese Aufgabe einfach selbst! 🙂 

    Man braucht dazu: 
    – Namen der SchĂŒler 
    – bedruckbare Etiketten
    – Drucker
    – Word 

    Meine Etiketten sind von „Pripa“, bestellt bei Amazon. Es gibt viele unterschiedliche GrĂ¶ĂŸen, aber ich habe mich fĂŒr DIESE hier entschieden. 

    Ablauf: 
    – Neues Dokument öffnen
    – oben auf SENDUNGEN klicken
    – dann links auf ETIKETTEN
    – es öffnet sich ein Fenster – dort auf OPTIONEN
    – bei Etikettenhersteller „ANDERE“ auswĂ€hlen
    – auf NEUES ETIKETT drĂŒcken
    – dort dann die Etiketten-Daten eingeben (Höhe, Breite, Anzahl – siehe Verpackung)
    bestÀtigen
    – im „UmschlĂ€ge und Etiketten“-Fenster (ohne bei Adresse etwas einzugeben) auf NEUES DOKUMENT
    Tipp: Wenn ihr einen Bogen haben wollt, der NUR mit eurem Namen (Adresse, was auch immer) bedruckt ist, könnt ihr das bei Adresse angeben – dann steht das automatisch auf allen Etiketten. Wollt ihr einzelne Namen eingeben lasst es weg – sonst mĂŒsst ihr’s dann eh wieder rauslöschen 😉 

    Dann mĂŒsste sich die Tabelle (mit gestrichelten Linien) öffnen und ihr könnt die Namen (oder was auch immer) eintragen. 

    WICHTIG: Beim Drucken dann nicht vergessen, auch das Etikettenpapier einzulegen 😉 

    Liebe GrĂŒĂŸe und viel Spaß beim Ausprobieren wĂŒnscht: 
    Frau A. (die jetzt auch eigene Namenskleberchen hat!)

    Wo soll ich anfangen?

    6 Aug

    Die HĂ€lfte der Ferien ist rum. Der „richtige“ Urlaub mit Wegfahren etc. auch vorbei. Der Freund wieder an der Arbeit…und auch ich muss mir langsam ĂŒberlegen, wie das nĂ€chste Schuljahr so aussehen soll. 

    Abgesehen davon, dass noch VIELE VIELE Fragen offen sind (z.B. Welche FÀcher werde ich unterrichten? In welchen Klassenstufen?) kann ich mich noch nicht wirklich auf eine inhaltliche Planung einlassen. Stattdessen stöbere ich durch Materialien, bestelle schonmal neue Druckerpatronen und belese mich zu Themen wie Klassenraumgestaltung, Buchstabenwegen etc. 

    Alles in allem: CHAOS! 

    Die nĂ€chsten 3 Wochen sehen so aus, dass ich…
    1. mein Arbeitszimmer fertig machen muss.
    Dort stehen noch Kisten, Ordner und Materialien herum, die einsortiert werden mĂŒssen. Nachdem alte Möbel sperrmĂŒllbedingt endlich verschwunden, und neue Möbel den Weg zu mir gefunden haben (Bilder werden folgen wenn alles fertig ist), muss auch eine neue Ordnung geschaffen werden. Trotz meiner relativ kurzen Zeit im „aktiven“ Dienst hat sich schon einiges angesammelt – Wahnsinn! 

    2. Materialien vorbereiten muss
    Dazu mĂŒsste ich aber GENAU wissen, welche BĂŒcher, Arbeitshefte etc. fĂŒr die SchĂŒler bestellt worden sind. Da ich das nicht weiß (und auch bis zur Vorbereitungswoche wohl nicht rausfinden werde), gestaltet sich das Ă€ußerst schwierig. 
    Einige grundlegende Dinge hat die Schule ja schon besorgt (nicht unbedingt zu meiner Zufriedenheit…), ob das alle ist, weiß ich aber nicht. Allgemeine Sachen lassen sich sicher schon vorbereiten, aber…falls noch Hefte fehlen oder ich mir z.B. den Druckschriftlehrgang selbst aussuchen (& bestellen) muss, sollte ich das egtl wissen. Nun ja…

    3. Klassenraumgestaltung ĂŒberlegen
    Beim letzten Besuch in „meinem“ Klassenzimmer habe ich bereits die Tische gestellt (vorerst frontal, alles andere wird sich entwickeln), aber der Rest ist noch kahl & leblos…und vor allem ohne AufbewahrungsflĂ€chen fĂŒr die Materialien der Kinder. In allen anderen RĂ€umen gibt es AblagefĂ€cher und großzĂŒgige Regale – nur bei mir nicht. Das muss ich definitiv klĂ€ren – aber wohl auch erst in der Vorbereitungswoche. Schiebt sich also auch noch nach hinten. 

    4. Elternabend vorbereiten 
    DAS wird noch ein interessantes Thema werden. Der erste richtige Elternabend. Angst habe ich davor eigentlich nicht. Im Gegenteil. Ich freue mich drauf, bin aber auch auf die Reaktionen der Eltern gespannt, wenn da eine noch sehr junge Lehrerin steht. 😉 Da muss ich mir eben noch ĂŒberlegen, was ich alles sagen will, zu welchen Themen ich informieren möchte, dann muss der Elternsprecher gewĂ€hlt werden etc. Spannendes Thema! 

    Dennoch: ich weiß gerade nicht so richtig, wo ich anfangen soll. PrioritĂ€ten fallen mir diesmal irgendwie schwer, weil viele Dinge noch ungeklĂ€rt sind und auch in den nĂ€chsten anderthalb Wochen nicht geklĂ€rt werden können. Schwierig. 

    Aber: wird schon werden! 😉 

    Twitter. Oder: Meine Artikel des Tages

    5 Aug

    „Wo findest du nur immer diese ganzen Sachen?“ 
    Das fragte mich Schatzi, als ich wiederholt lachend neben ihm auf der Couch saß, mich kringelte und ihm Nachrichten aus aller Welt vorlas. 
    Die Antwort? Auf Twitter! 

    Mir ist bewusst, dass vielen Menschen Twitter zwar namentlich, aber nicht praktisch bekannt ist. GrĂŒnde werden u.a. HIER benannt. 

    Ich selbst bin schon eine ganze Zeit bei Twitter aktiv. Einerseits um auch dort die neusten Links zum Blog zu verbreiten, andererseits aber auch, weil ich mich dort irgendwie nÀher dran am Weltgeschehen empfinde. 
    Ein gutes Beispiel sind da z.B. die Promi-News. Ich folge u.a. @tmz und @eonline, 2 großen Celebrity-News-KanĂ€len aus Amerika. Das was ich dort lese, landet in den deutschen KlatschblĂ€ttern meist erst eine Woche spĂ€ter. Die deutschen Promiwebseiten brauchen fĂŒr die Übersetzung mindestens einige Stunden, manchmal erscheinen die Infos auch erst Tage spĂ€ter. 

    Selbiges gilt dann auch fĂŒr Neuigkeiten im Weltgeschehen. Papstwahl, ESC, „royal baby“ und diverse andere Großereignisse lassen sich minutiös nachvollziehen. Fernsehsendungen gewinnen massiv an Spaßfaktor, wenn man die Tweets andere Leute zum Thema mitliest und eigene Kommentare abgibt. 

    Und natĂŒrlich bekommt man auch direkt interessante, spannende, kritische und lustige Nachrichten sĂ€mtlicher Medien zu Gesicht, wenn man den „richtigen“ Leuten folgt. 

    Deshalb heute meine Lacher-Artikel des Tages 🙂 

    1. „VierjĂ€hriger als BĂŒrgermeister wiedergewĂ€hlt“
    http://www.welt.de/vermischtes/article118708357/Vierjaehriger-als-Buergermeister-wiedergewaehlt.html

    2. „Londoner Kanalisation: 15-Tonnen-Fettklumpen entdeckt“
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/londoner-kanalisation-tonnen-fettklumpen-entdeckt-1.1739401

    3. „Bewerbungen: 8 super kreative Beispiele aus der Webwelt“
    http://t3n.de/news/bewerbung-online-kreativ-471573/

    Ich wĂŒnsche euch viel Spaß beim Lesen! 
    Macht euch keine Sorgen, wenn ihr mal bei Twitter vorbeischaut und es euch ĂŒberfordert. Wer sich dafĂŒr interessiert findet im Netz viele Anleitungen und Hilfen (zum Beispiel DIESE) und kann sich dann langsam einarbeiten. 

    Mich (& meine Tweets) findet ihr ĂŒbrigens unter dem Namen [existiert nicht mehr] 😉 

    Liebe GrĂŒĂŸe und noch einen schönen Montag wĂŒnscht: 
    Frau A, 🙂 

    Erste-Hilfe-Kurs: Teil 1

    3 Aug

    Um mich optimal auf die mir bevorstehenden neuen Aufgaben vorzubereiten (und um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten) muss ich an einem 2-tÀgigen Kurs teilnehmen, der mich fit machen soll in Sachen Erste Hilfe. 

    An 2 Samstagen wird dazu ein Berg von Wissen von 8-14 Uhr in meinen Kopf gepustet. 

    Heute ging’s los. In einem vergleichsweise kleinen TrĂŒppchen (6 Personen) wurden wir von unserem Kursleiter begrĂŒĂŸt. Als pensionierter Sportlehrer („Ich bin weit ĂŒber 70!“) verfĂŒgte er sowohl ĂŒber das notwendige Wissen, als auch ĂŒber eine nicht ĂŒberhörbare Stimme – einschlafen wĂ€re nicht möglich gewesen. 

    Aber: das BedĂŒrfnis hatte ich auch nicht. Im Gegenteil. Ich kam mir heute vor wie ein wissbegieriger Schwamm. Meinen ersten (und letzten) Kurs hatte ich vor mehr als 7 Jahren als Voraussetzung fĂŒr den FĂŒhrerschein gemacht – lange her, viel vergessen…und laut Kursleiter hat sich seitdem auch EINIGES verĂ€ndert. 

    Also saß ich heute morgen mit Block und Stift bewaffnet dort und lauschte den AusfĂŒhrungen. Wie es sich fĂŒr einen guten Lehrer gehört, folgte nach theoretischen ErlĂ€uterungen meist sofort die praktische Umsetzung.  Ich durfte u.a. das Bewusstsein meiner Partnerin ĂŒberprĂŒfen (am Arm berĂŒhren, „Hallo, können Sie mich hören?“ – Zum GlĂŒck reagierte sie gleich 😉 Es war wirklich interessant, verschiedene Dinge wieder mal zu hören und auszuprobieren. 

    Der Grundtenor war eigentlich immer: wenn man weiß, was man tun muss, dann kann man es schnell und richtig machen & hat so wenig Arbeit wie möglich mit dem Verletzten. Wenn man weiß, was man zu tun hat, kann man selbst auch ruhiger bleiben, als wenn man völligst neben sich versuchen will, zu helfen. 

    Neben der BewusstseinsprĂŒfung ging es heute auch um die anderen Lebenszeichen (Atmung, Bewegung, Puls, Temperatur), Lagerungen und Griffe (Stabile Seitenlage, Oberkörper/Beine hoch lagern, Herzdruckmassage, „lebensrettender Handgriff“). Wir sprachen ĂŒber KnochenbrĂŒche, Verbrennungen, Erfrierungen und natĂŒrlich auch darĂŒber, wie man einen NOTRUF richtig absetzt. 

    Entgegen meiner Erinnerung ist nĂ€mlich nicht zwangsweise notwendig zu sagen, WER man selbst ist. Dieses W hatte ich noch im Kopf. Stattdessen steht das 5. W fĂŒr WARTEN auf RĂŒckfragen. 
    WĂŒrdet ihr aus dem Kopf alle 5 W’s fĂŒr einen Notruf zusammen kriegen? (*Auflösung am Ende des Artikels) 

    Interessant fand ich auch, warum er die Zahlen 
    1
    10
    100
    im Zusammenhang mit der Absperrung von Unfallstellen an die Tafel schrieb. Die 100 war mir klar – 100m entfernt muss das Warndreieck aufgestellt werden (bei Kurven, Bergkuppen, Autobahnen gerne auch noch weiter weg). 
    Aber 10 und 1?!
    Wisst ihrs?! (**Auflösung am Ende)

    Im Allgemeinen fand ich den Kurs heute sehr informativ und vor allem anschaulich. Ich (als Lehrerin) konnte einiges an seinem Unterrichtsaufbau & seiner Methodik erkennen und fand, dass er (trotz ĂŒber 10 Jahren in Rente) noch einen wahnsinnig tollen Job gemacht hat. Wie er selbst sagte: „Es ist schön, auch nach der Zeit im Schuldienst noch Menschen etwas beibringen zu können!“ – und das merkte man ihm auch an. Ich konnte ihn mir förmlich vor einer Schulklasse vorstellen – streng, fordernd, aber auch sehr positiv und wohlwollend. Eben ein richtiger Lehrer. 

    Interessant waren aber auch die anderen Kursteilnehmer. Wie ein Mini-Querschnitt durch eine Klasse – und das bei nur 6 Personen. Ich selbst wĂŒrde mich heute als die Streberin einordnen (mit Block & Stift im Anschlag und immer als Testobjekt vorne). Dann gab es noch „die Schöne Blonde“, den Klassenkasper, den Coolen, den anderen Streber und natĂŒrlich auch einen lustlosen genervten Typen, dessen nuschelnde Antworten man kaum verstehen konnte. NĂ€chstes Mal setze ich mich ganz hinten hin, damit ich das Szenario noch ein bisschen weiter studieren kann. Ich beobachte meinen Mitmenschen ja gerne 😉 

    NĂ€chsten Samstag geht’s um den Sani-Kasten, DruckverbĂ€nde, Herzdruckmassage (praktisch), viele andere Dinge…und natĂŒrlich eine kleine PrĂŒfung, in der wir unser Wissen und Können beweisen mĂŒssen 😉 

    Ich freu mich schon drauf, weil es es ne gute Sache ist, sein Wissen wieder aufzufrischen und ĂŒber bestimmte Dinge nochmal genauer nachzudenken. 

    Deshalb mein Appell an euch: auch wenn ihr keine Lehrer seid (die mĂŒssen in ThĂŒringen solche Kurse alle 2 Jahre besuchen) – es lohnt sich. Wenn man wirklich mal in eine Unfallsituation kommen sollte, als Erster bei einem Verletzten ankommt – dann kann das Wissen aus einem solchen Kurs wirklich Leben retten. 

    Kosten? Wenn man es selbst zahlen muss: 35€, aber meist zahlen das die Arbeitgeber, bzw. die Berufsgenossenschaft. 

    Definitiv wertvoll investierte Zeit! 

    In diesem Sinne: schönen Abend noch und bis demnÀchst!
    Frau A. 

    Hier wie versprochen noch die Auflösungen zu den Fragen: 
    * WO geschah es? WAS ist passiert? WIE VIELE Verletzte? WELCHE Verletzungen? WARTEN auf RĂŒckfragen!

    **
    10 (Meter entfernt von der Unfallstelle beim Helfen den eigenen Wagen abstellen – damit RettungskrĂ€fte nĂ€her ran können)
    1 (Meter auf der Fahrbahn das Warndreieck positionieren – also nicht am Straßenrand, sondern AUF der Fahrbahn.)